Sicher unterwegs
Tipps für Reiter im Burgenland


Wer ein paar einfache Grundregeln beachtet und sich respektvoll gegenüber der Natur verhält, wird im Burgenland einen ungetrübten Reiturlaub erleben. Helfen Sie mit, die einzigartige Reitlandschaft weiterhin intakt zu halten.

Bevor es losgeht. Überprüfen Sie vor Reitbeginn den Beschlag Ihres Pferdes sowie Sattel und Zaumzeug auf fehlerfreien Zustand. Sie vermeiden dadurch lästige Pannen im Gelände und minimieren die Verletzungsgefahr für Ross und Reiter. Tragen Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit einen Reiterhelm und beachten Sie, dass im gesamten Reitgebiet die österreichische Straßenverkehrsordnung gilt.

Respektieren Sie die Natur. Das Reiten ist im Burgenland nur nach Sonnenaufgang und vor Sonnenuntergang gestattet. Beachten Sie daher sämtliche Markierungen, Absperrungen und Hinweisschilder. Wer nachts oder querfeldein reitet, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern stört auch die Regenerationsphasen der Natur. 

Durch Regenfälle oder Frostaufbrüche aufgeweichte Wege sind unbedingt zu meiden. Auch hier können nachhaltige Schäden in der Natur entstehen.

Streng verboten sind das Pflücken geschützter Pflanzen, offenes Feuer und freies Campieren im Gelände. Benutzen Sie bitte für Lagerfeuer die dafür vorgesehenen Feuerstellen und zelten Sie auf einem der vielen Campingplätze der Region. Hunde sind unbedingt an der Leine zu führen. Das garantiert die Sicherheit der heimischen Wildtiere und vermeidet Konflikte mit der lokalen Jägerschaft. Respektieren Sie die Eigentumsverhältnisse der Anwohner, dann steht einem ungestörten Reiturlaub im Burgenland nichts mehr im Wege.

 

   



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