Pannonisches Mangalitzaschwein


In der Pannonischen Tiefebene, die sich vom Plattensee in Ungarn bis zum Neusiedler See erstreckt, hat sich wieder das Mangalitzaschwein angesiedelt. Um 1830 von China nach Ungarn eingeführt, wurde es in der K&K-Zeit als besonderes Fettschwein gehalten und wurde erstmalig um 1850 in Österreich erwähnt. Im Burgenland wurden die Mangalitza-
schweine bis in die 50er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts in Weidewirtschaft gehalten.

Durch ihre Wolle sind die Schweine gegen Kälte und Hitze geschützt und können so das ganze Jahr im Freien gehalten werden. Das Fleisch des Mangalitzaschweines ist etwas dunkler und - auch nach Meinung von Haubenköchen - vorzüglich im Geschmack.

 


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