Südburgenländische Weidegans


Trotz jahrhundertealter Tradition in der  Gänsehaltung im Burgenland ist die Gans vor rund 50 Jahren fast gänzlich aus den burgenländischen Dörfern verschwunden. Im Jahr 2002 haben sich innovative, aufgeschlossene Bauern im Südburgenland zu einer Gruppe zusammengeschlossen und den Betriebszweig der Gänsehaltung wieder aufgenommen. Seitdem schnattern wieder Gänse auf Burgenlands Wiesen und Weiden.

Bei der Weidegänsehaltung handelt es sich um eine artgerechte, naturnahe Haltungsform, da die Tiere nach der 6. Lebenswoche ständigen Weidezugang haben. Die Gänse fressen frisches, saftiges burgenländisches Weidegras, das bei Bedarf mit - unter pannonischer Sonne gereiftem - Getreide ergänzt wird.

Durch diese natürliche, tiergerechte und stressfreie Haltung wachsen die Weidegänse, im Gegensatz zu Gänsen aus Schnellmastbetrieben, in 26 Wochen zu köstlichen Martini–Gänsen heran.
Das Weidegansfleisch ist äußerst geschmackvoll und zeichnet sich durch einen geringen Fettgehalt, die Feinfasrigkeit des Fleisches, die dunkle Fleischfarbe und durch ein gutes Safthaltevermögen aus.

www.meineweidegans.at