Der Steinbruch St. Margarethen
Gigant aus der Urzeit – ein Teil Weltkulturerbe

Der Steinbruch St. Margarethen ist einer der größten und ältesten Steinbrüche Europas. Bereits in der Antike wurde der wertvolle St. Margarethener Kalksandstein genutzt, der auch heute noch vor Ort abgebaut wird und dessen geologische Grundsubstanz einem urzeitlichen Binnenmeer zu verdanken ist. Sein Sandstein fand beim Bau und der Restaurierung des Wiener Stephansdoms oder auch bei der Errichtung der Wiener Ringstraßenbauten Verwendung. Der Gigant der Urgeschichte hat im 20. Jahrhundert zahlreiche bedeutende Fossilien (teils 25 Millionen Jahre alt) freigegeben. Seit 2001 zählt der Steinbruch St. Margarethen gemeinsam mit der Region Fertõ-Neusiedlersee zum UNESCO Weltkulturerbe.



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