Mida Huber Haus

Die Mundartdichterin Mida Huber (1880–1974) lebte ein typisches Frauenschicksal ihrer Zeit. Das talentierte Mädchen musste die Ausbildung abbrechen, als unverheiratete Frau führte sie ein entbehrungsreiches Leben. Spät begann sie, ihre Kreativität zu entfalten, sie schrieb Mundartgedichte, malte und komponierte.

Das Haus wurde nach ihrem Tod als Museum eingerichtet. Hier können Sie nicht nur die Einrichtung und selbstgemalte Bilder bewundern, sondern auch der Originalstimme von Mida Huber lauschen.

 



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