Marz


Marz liegt im Tal des Marzerbaches, umgeben von niedrigen, zum Großteil bewaldeten Hügeln. Die höchste Erhebung ist der 619 Meter hohe "Narr", die bekannteste ist aber der Marzer Kogel, ein Landschaftsschutzgebiet und reizvolles Wandergebiet.

Die Gemeinde Marz wurde 1202 erstmals urkundlich erwähnt. Das Ortswappen symbolisiert die Wehrmauern, die die auf einem Hügel errichtete Kirche umgaben, um der Bevölkerung Schutz während des Türkenkrieges zu bieten. Zacharias Gundian, geborener Marzer und „Fürstlicher Baumeister“ bei Nikolaus Esterházy, baute die Kirche nach der Kriegszerstörung auf eigene Kosten wieder auf.

Ein aktives Vereinsleben sorgt durch eine Vielzahl von kulturellen und sportlichen Ereignissen für Abwechslung im dörflichen Leben. Die bekannteste Veranstaltung ist der traditionelle Robisch-Kirtag. Festlich geschmückte Robischburschen und -mädchen in Originaltrachten bieten am Hauptplatz ein buntes Treiben; Höhepunkt dieser Veranstaltung ist der traditionelle "Bandltanz".


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