Pöttelsdorf


Die Gemeinde Pöttelsdorf stellt eine Talsiedlung entlang des Wulkatales dar, ein Teil des Gebietes erhebt sich im Süden sanft gegen den Marzer Kogel und bildet das traditionelle Weinbaugebiet. Durch das pannonische Kontinentalklima und die fruchtbaren Braunerdeböden mit Lößuntergrund entsteht die optimale Voraussetzung für den Anbau von "Blaufränkischen" Spitzenweinen. Das Ergebnis ist weltweit als einer der vortrefflichsten Weine  bekannt, der mit seiner rubinroten Farbe, seinem feinen Duft nach Brombeeren und seinem fruchtigen Geschmack jeden Genießer fasziniert. Blumen haben Pöttelsdorf zu einem der schönsten Dörfer des Landes gemacht; jedes Jahr werden hier über 1000 Blumen zur Freude der Bewohner und unserer Gäste gepflanzt.  2015 wurde der Ort bereits das 10. Mal zum Landessieger beim Blumenschmuckwettbewerb in der Kategorie II (Orte bzw. Ortteile von 601 bis 1500 Einwohner) gewählt. Die Gemeinde Pöttelsdorf hat sich dem Naturpark Rosalia angeschlossen.
Aber auch Radfahrer kommen auf ihre Rechnung. Der 34 km lange "Koglradweg" führt rund um den Marzer Kogel durch hügeliges Gelände und gewährt Einblick in ein Naturschutzgebiet, wo noch Federngras und Große Küchenschelle wachsen. 
Ein wunderschöner Anblick ist die Kirschblüte im Frühling; der "Kirschengarten" ist eine landwirtschaftlich genutzte Fläche, auf der ein Bestand von ungefähr 250 Kirschbäumen sorgfältig erhalten wird.  In der schönen "Alten Mühle" kann Reiten auf sehr kinderfreundlichen Pferden erlebnisreich erlernt werden, mit viel Kontakt zu Tieren, Schwimmen, Baumhausbauen, "Dschungeltrips" am Areal und vieles mehr. Darüber hinaus stellt die Mühle ihre Räumlichkeiten Seminarveranstaltern aus allen Bereichen zur Verfügung. Fußball, Baskettball und Tennis in der Sportanlage sorgen für Spaß und körperliche Ertüchtigung; der Kinderspielplatz ist ein beliebter Treffpunkt für unsere Jüngsten geworden. Der Altlauf der Wulka wurde wiederhergestellt; das Wulka-Biotop ist ein Hochwasserrückhaltebecken, das umweltschonend in die Natur eingebettet wurde und den landschaftlichen Reiz mit seiner Tier- und Pflanzenwelt noch zusätzlich bereichert. 


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