Bildein
Dorf ohne Grenzen


Bildein war schon immer als Ort an der Grenze vom Grenzgeschehen beeinflusst und ist es heute noch. Vor dem Fall des Eisernen Vorhangs tendierte das Dorf wirtschaftlich nach Ungarn. Diese Tatsachen haben bei den Ortsmarketingüberlegungen immer eine Rolle gespielt. Im Ortsmarketing wurde durch zahlreiche Workshops mit den Arbeitsgruppen und durch eine Bevölkerungsbefragung eine eigene Positionierung im Hinblick auf den sanften Tourismus im Unteren Pinka- und Stremtal gesucht und letztendlich auch gefunden. Aufgeschossenheit für alles Neue, das noch kommen wird und erst teilweise im Konzept eingeplant ist, wie z.B. jede mögliche Zusammenarbeit mit den ungarischen Nachbardörfern im Zuge der EU—Erweiterung und auf Grundlage von Förderprogrammen – zum Beispiel Interreg.Offenheit für Gäste und Touristen jeden Alters und Toleranz gegenüber Volksgruppen, Religionen und Fremdsprachigen. Gäste und Besucher sollen sich in Bildein grenzenlos wohlfühlen können. Andererseits will Bildein gerade hier auf die Geschichte der Grenzziehungen, das Leben an der Grenze und das Leben mit unseren ungarischen Nachbarn aufmerksam machen. Im burgenländischen geschichte(n)haus werden die Geschichte Bildeins und persönlich erlebte Geschichten der einzelnen Grenzbewegungen dar- und ausgestellt.


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