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Burgenland Bucket List 2021

Die Burgenland-Bucket-List

Das muss man 2021 im Burgenland erlebt haben


Genug von den eigenen vier Wänden? Im Burgenland warten nämlich Momente voller Glückseligkeit, die das Potenzial zu unvergesslichen Erinnerungen haben. Die Zeit ist mehr als reif, Neues zu erleben und endlich wieder auszuspannen - finden Sie nicht auch? Auch wenn die Betriebe aktuell noch nicht geöffnet haben - ein bisschen träumen und planen ist auch jetzt erlaubt!

Es geht auf die Sonnenseite Österreichs. Mit seinem Reichtum an Schätzen ist das Burgenland immer wieder einen Besuch wert. Bei der Vielfalt an Programmpunkten fällt es vielleicht oft schwer, alles in einen Aufenthalt zu packen. Was aber gehört zu einem authentisch pannonischen Urlaub eigentlich dazu? Wir haben ein paar Tipps gesammelt, die Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen sollten. Ob im Norden, in der Mitte oder im sonnigen Süden, ob sportlich aktiv oder ganz relaxt - die Burgenland-Bucket-List präsentiert das Land von seinen schönsten Seiten.

  • Sonnenuntergang am Neusiedler See

    Auch der schönste Tag geht einmal zu Ende. Am Neusiedler See blickt man den Abendstunden aber durchaus freudig entgegen: Malerische Sonnenuntergänge verwandeln den Himmel über dem imposanten Steppensee immer wieder in bunte Schauspiele aus Licht und Farbe. Die im wahrsten Sinne des Wortes sonnigen Ereignisse können das ganze Jahr über bei klarem Wetter beobachtet und mit der Kamera eingefangen werden. Einmal auf einem Foto oder Video eingefangen, kann man sich im Alltag immer wieder an die burgenländische Küste zurückversetzen und von Urlaub träumen. Gut, dass die Naturschauspiele bei jedem Aufenthalt am Neusiedler See inkludiert sind.

  • Auszeit im Kellerstöckl

    Sie liegen versteckt in den Weingärten, weit weg von Trubel und Hektik: die traditionellen Kellerstöckl des Südburgenlandes. Einst wurden die Gebäude als Weinkeller und Arbeitsraum genutzt, die aber im Zuge der Modernisierung schnell zu klein wurden. Damit die Kellerstöckl nicht in Vergessenheit geraten, hat man viele der schmucken Häuschen heute in einzigartige Feriendomizile verwandelt. Das Angebot reicht dabei von traditionell-urig bis hin zu hochmodern und exklusiv. Bei der Renovierung wurde stets darauf geachtet, den ursprünglichen Charme dieser südburgenländischen Besonderheiten zu erhalten. Und das ist den Besitzern gelungen – nirgendwo sonst lässt sich so burgenländisch entspannen wie in einem Kellerstöckl!

  • Wellness für Körper und Seele

    Wir alle haben uns nach den turbulenten Ereignissen 2020 eine Auszeit mehr als verdient. Die vielfältige burgenländische Thermen- und Wellnesslandschaft kommt da mehr als gelegen. Hier lässt es sich nach individuellem Belieben entspannen. Von Nord bis Süd bemühen sich Medical Wellness-Experten um das Wohlbefinden ihrer Gäste. Mit heilendem Thermalwasser, Naturheilelementen und auf die Bedürfnisse des Einzelnen zugeschnittenen Angeboten begegnet man den Herausforderungen des Alltags. Ob Tagesausflug oder Wochenend-Trip: Man verlässt die Oasen der Erholung garantiert mit neuen Energiereserven, von denen man bis zum nächsten Besuch zehren kann.

  • Weinwandern

    Es geht (Wein-)bergauf! Ausgestattet mit einem Weinglas und guter Stimmung wandert man inmitten idyllischer Weingärten von einer Verkostungsstation zur nächsten. Begleitet wird man dabei von der burgenländischen Sonne, die den Weg zu den besten Köstlichkeiten weist. Gespickt mit der ein oder anderen interessanten Geschichte bieten heimische Produzenten das Beste aus der Region zum Probieren an. Alltagsstress hat hier nichts zu suchen, denn die Routen sind besonders genussvoll und entspannend gestaltet. Und wem doch mal die Puste ausgeht, kann sich mit einem Shuttledienst bequem von A nach B chauffieren lassen. Ob im Frühling, Sommer oder umgeben von bunter Herbstlandschaft: Eine Weinwanderung im Burgenland sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen.

  • E-Bike ausborgen & losradeln!

    Gut Ding braucht Rad. Strecken inmitten malerischer Landschaften, tolle Erlebnisse am Wegesrand und eine gut ausgebaute Rad-Infrastruktur machen das Burgenland zu einem Paradies für Radfahrer mit Anspruch. Zahlreiche E-Bike-Verleihstationen bieten sich an, die Gegend mit elektronischer Unterstützung zu erkunden. Schon nach einer kurzen Einschulung kann man mehr oder weniger kräftig in die Pedale treten und das Burgenland vom Sattel aus erkunden. Mehr als 2.500 Kilometern an Radwegen und das milde pannonische Klima tun ihr Übriges, das sportliche Erlebnis zu einem besonderen zu machen. Das Radwegenetz umfasst spannende wie genussvolle Touren vom Seewinkel bis zum 3-Länder-Naturpark Raab im südlichsten Zipfel. Vorsicht: Hat man einmal Radluft geschnuppert, will man gar nicht mehr absteigen.

  • Auf den Spuren von Franz Liszt

    Der große Komponist aus dem mittelburgenländischen Raiding hätte 2021 seinen 210. Geburtstag gefeiert. Grund genug also, sich auf die Spuren des musikalischen Genies zu begeben. 1811 wurde Franz Liszt in Raiding geboren, das damals noch auf ungarischem Staatsgebiet lag. Das Geburtshaus ist heute ein kleines, liebevoll gestaltetes Museum. Unmittelbar daneben befindet sich das hochmoderne und für seine beeindruckende Akustik bekannte Lisztzentrum, Schauplatz zahlreicher Konzerte. Außerdem führt der Lisztpfad durch das Ortszentrum und mündet im erst kürzlich eröffneten Restaurant „Liszt am Bach“, wo man über das Leben und Wirken des vielseitigen Talents sinnieren kann.

  • Zeitreise im Dorfmuseum

    2021 feiert das Burgenland 100-jährige Zugehörigkeit zur Republik Österreich. Aber wie sah das Burgenland von damals eigentlich aus? Zeit, die Uhren zurückzudrehen! Im Dorfmuseum Mönchhof begibt man sich auf eine einzigartige Zeitreise in die burgenländische Alltagskultur von vor 100 Jahren. „Beppo“ Haubenwallner und seine Frau Christine haben hier einen ganz besonderen Ort geschaffen. Im Museum stecken Handarbeit, Leidenschaft und ganz viel Herzblut. Aus eigener Kraft hat er Gebäude vor dem Verfall gerettet und hier wiedererrichtet, um sie für spätere Generationen zu erhalten. Mittlerweile umfasst das „Dorf im Dorf“ einen Bahnhof, eine Kirche, eine Schule, ein Gasthaus und vieles mehr. Jahr für Jahr kommen neue Sehenswürdigkeiten hinzu, sodass sich ein Besuch immer wieder auszahlt!

  • Kirschenzauber am Neusiedler See

    Sie sehnen sich nach dem Meer? Das Burgenland hätte im Frühling ein besonderes Blütenmeer anzubieten. An den Hängen des Leithagebirges, die sich sanft zum Neusiedler See neigen, werden seit dem 18. Jahrhundert edle Kirschen angebaut. Mehr als 1.000 Bäume erblühen im April in voller Pracht. Nach der Blütezeit reifen Raritäten und regionale Besonderheiten heran. Während einer Wanderung oder Radtour kann man die verschiedenen Sorten direkt vom Baum naschen. Einmal reif für die Ernte, steht der „Kirschenzauber am Neusiedler See“ an. Gastronomische Betriebe verwöhnen mit zahlreichen Kirsch-Variationen. Vom klassischen Strudel über prickelnden Sekt bis hin zu fruchtigen Marmeladen ist alles dabei. Eine Einkehr und ein Einkauf lohnen sich auf alle Fälle.

  • Ein Kulturfestival im Sommer besuchen

    Einzigartige Kulissen, ein hochkarätiges Programm und ein begeistertes Publikum: So präsentiert sich der Facettenreichtum der burgenländischen Kulturfestivals. Der Programmbogen spannt sich von der klassischen Oper im Steinbruch, über Boulevard-Komödie im romantischen Arkadenhof bis hin zum familiären Rockfestival mitten am Dorfplatz. Von Nord bis Süd verwandeln sich die heimischen Bühnen in spektakuläre Schauplätze rund um Musik, Theater und Unterhaltung auf höchstem Niveau. Vor allem der Sommer lockt an jedem Wochenende mit einem vielseitigen kulturellen Angebot für jeden Geschmack. Viele der Events finden unter freiem Himmel statt, dadurch wird das Erlebnis Kulturfestival noch ein Stück besonderer. Auch das Wiederkommen lohnt sich, schließlich stehen Jahr für Jahr neue Stücke auf dem Spielplan der burgenländischen Festivalstätten.

  • Picknick mit Weitblick

    Was gibt es besseres als einen Korb voll regionaler Schmankerl, einem schönen Platz inmitten idyllischer Natur und viel Zeit für Genuss? Unter der burgenländischen Sonne lässt es sich besonders gut Schlemmen, denn das milde pannonische Klima ermöglicht eine Picknicksaison von Frühling bis in den Herbst hinein. Immer mehr gastronomische Betriebe bieten einen gefüllten Korb voll kulinarischer Köstlichkeiten zum Mitnehmen an - Weinbegleitung auf Wunsch inklusive. Voll ausgestattet begibt man sich dann auf die Suche nach dem schönsten Platz zum Zurücklehnen und Genießen. Natürlich kann man sich die Mahlzeit im Freien auch individuell zusammenstellen. Am besten lässt sich der Korb mit Produkten aus den heimischen Betrieben füllen. Wofür man sich auch entscheidet - im Burgenland sind einzigartige Glücksmomente garantiert.



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