Wachter - Wiesler

Die zwei Familien Wiesler und Wachter haben eine lange Tradition – und eine lange Weinbaugeschichte im südburgenländischem Dorf Deutsch Schützen, ganz an der Grenze zu Ungarn. Beide Weingüter standen immer für den klassischen Blaufränkisch-Fokus am Eisenberg, vinifizierten aber auch andere Sorten wie etwa den Welschriesling, den Weissburgunder und später Cabernet und Merlot. Durch die Heirat von Gerda Wachter und Josef Wiesler wurden die beiden Deutsch Schützener Familien miteinander verbunden. Josef Wiesler schlug eine andere Karriere ein und führte das Weingut seiner Familie nicht weiter. Es war daher nur eine logische Konsequenz, dass er 1999 die Weinberge seinem nunmehrigen Schwager Franz Wachter verpachtete – und das Weingut ab sofort als Wachter-Wiesler firmierte.
Als Zeichen dieser Verbundenheit und zu Ehren ihrer Großväter produzieren die beiden Familien seit dem Jahrgang 1992 den Blaufränkisch „Béla-Jóska“. Parallel dazu wurde im ehemaligen Presshaus der Familie Wiesler ein Restaurant eingerichtet, dass von Gerda Wiesler (gebürtige Wachter) und ihrem Bruder Thomas Wachter geführt wird (wachter-wieslers ratschen) Heute leitet Christoph Wachter, mit Unterstützung seines Vaters Franz und seiner Mutter Theresia, das Weingut. Die Verbundenheit und enge Zusammenarbeit der Familie sind ihre Stärken. Die Zuständigkeiten sind klar aufgeteilt und alle arbeiten Hand in Hand. Gemeinsame Verkostungen sowie ständiger Austausch von Ideen und Erfahrungen lassen sie gemeinsam wachsen.


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