Burgenland - die Sonnenseite Österreichs

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Burgenland Tourismus


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Mag. (FH) Elisabeth Pfeiffer, Public Relations, Tel. +43 2682 633 84 17, pfeiffer@burgenland.info


Road to Woodstock der Blasmusik


Hochmusikalisch ging es vergangenes Wochenende beim zweitägigen Event „Road to Woodstock der Blasmusik“ in Rust her. Rund 20 ambitionierte Bands gingen anvden Start, um sich für einen Auftritt beim größten Blasmusikfestival Österreichs, dem Woodstock der Blasmusik, in Ort im Innkreis zu qualifizieren.

(Eisenstadt, 16.09.2019) – Vergangenes Wochenende zog es eine Vielzahl an Besuchern in die Ruster Altstadt. Bei freiem Eintritt wurde so einiges geboten: Musikalische
Darbietungen, das hervorragende Wetter und ein buntes Rahmenprogramm sorgten für eine gelungene Veranstaltung und gute Stimmung an beiden Tagen. Rund 3.000 Gäste lauschten den Kandidaten, die sich ihren Platz für das „Woodstock der Blasmusik“ im kommenden Jahr erspielen wollten. Am Samstag wurde das Blasmusikevent von Bürgermeister Mag. Gerold Stagl und Burgenland Tourismus-Geschäftsführer Hannes Anton eröffnet. Für Stimmung sorgten unter anderem auch „Wendi’s Böhmische Blasmusik“ und „da Blechhauf’n“. Blasmusik-Urgestein und ORFModerator Karl Kanitsch führte als Moderator durch das Programm.

Ein Fest für alle Sinne
Am Samstag ging es bereits früh los. Von 11 Uhr an bis spät in die Nacht hinein wurde verköstigt, gelauscht und vor allem gefeiert. Der Sonntag wurde in burgenländischer Manier mit einem Frühschoppen des Musikvereins Rust eingeleitet. Abseits des musikalischen Trubels luden regionale Gastronomiebetriebe, sowie Hauben- und Fernsehkoch Oliver Hoffinger zu regionalen Köstlichkeiten und Weinbauern aus der Umgebung kredenzten ihre besten Tropfen.

Die Sieger stehen fest
Nach allen Performances fand sich eine ausgewählte Fachjury zusammen und entschied, welche Bands im kommenden Jahr das Burgenland beim Woodstock der Blasmusik in Ort im Innkreis repräsentieren dürfen. Aufgrund der tollen Qualität der musikalischen Darbietungen wurde vor Ort beschlossen von den ursprünglich geplanten drei auf fünf Startplätze zu erweitern. Mit den „Roah-Raschla“, „Carnuntum Bradler“, „Noisy Sunset“, „Seewinkel Blech“ und „Saatbaun Musi“ fanden sich würdige Gewinner. Zusätzlich wird die „Stutzenmusi“ zum Winter Woodstock nach Kirchberg bei Kitzbühel fahren.

Bild "Road to Woodstock der Blasmusik Gewinner": Die strahlenden Gewinner von „Road to Woodstock der Blasmusik“
Bildnachweis: Burgenland Tourismus


Wenige Tage bevor die Burgenland-Folge der neuen beliebten TV-Sendung „Harrys schönste Zeit“ am 15. September in ORF 2 ausgestrahlt wird, fand gestern Abend eine Vorpremiere im Dorfmuseum Mönchhof statt. Rund 70 geladene Gäste folgten der Einladung von Burgenland Tourismus zu Harry Prünsters burgenländischer Entdeckungsreise.

(Eisenstadt, 13.09.2019) – In der 30-minütigen Sendung nimmt der bekannte Moderator und Entertainer die Zuseher mit auf eine kleine „Aus-Zeit“ und erkundet Österreichs östlichstes Bundesland. Tourismuslandesrat MMag. Alexander Petschnig gratulierte zur Sendung: „Es ist hervorragend gelungen interessante Persönlichkeiten, die Spannendes zu erzählen haben, in den Fokus der Kamera zu stellen. Ich denke die tollen Bilder werden die Zuseher in ihrer Urlaubswahl inspirieren.“

Die Dreharbeiten zu „Harrys schönste Zeit – Harry Prünster auf Besuch am Neusiedler See“ fanden bereits Anfang August im Seewinkel statt, den der sympathische Allrounder mit dem Fahrrad erkundete. „Durch die perfekte Ausstrahlung rechtzeitig zu Beginn der Herbstsaison stellt die TV-Folge eine großartige Werbung für das Land Burgenland, insbesondere für die Region rund um den Neusiedler See, dar“, freut sich Burgenland Tourismus-Geschäftsführer Hannes Anton. Vorpremiere-Harrys-schoenste-Zeit_Pruenster-Anton.jpg

 

Die Dreharbeiten zu „Harrys schönste Zeit – Harry Prünster auf Besuch am Neusiedler See“ fanden bereits Anfang August im Seewinkel statt, den der sympathische Allrounder mit dem Fahrrad erkundete. „Durch die perfekte Ausstrahlung rechtzeitig zu Beginn der Herbstsaison stellt die TV-Folge eine großartige Werbung für das Land Burgenland, insbesondere für die Region rund um den Neusiedler See, dar“, freut sich Burgenland Tourismus-Geschäftsführer Hannes Anton.

Gedreht wurde unter anderem in Gols und Podersdorf am See. „Ich werde“, sagt Harry Prünster über seine neue Sendung, „häufig gefragt: ‚Wo in Österreich ist es denn am schönsten?‘ Wirklich unverwechselbar machen eine Landschaft nicht Seen, Berge, Blumen … Es sind immer die interessanten und herzlichen Menschen, die eine Region prägen. Und mit diesen unterhalte ich mich immer gerne und diese stehen auch im Mittelpunkt dieser Sendung.“ Harry Prünster ließ es sich übrigens nicht nehmen und kam wie nahezu alle anderen Protagonisten und der Mönchhofer Bürgermeister Josef Kolby, um sich die Vorpremiere im alten Kinosaal des Dorfmuseums anzusehen.

Zum Inhalt der Folge
Dementsprechend ließ sich der immer gut gelaunte Harry Prünster im Dorfmuseum Mönchhof von den Museumsgründern und -betreibern Christine und Josef Haubenwallner durch Geschichte und Alltag dieses sehenswerten Privatmuseums führen. Bei Fassbinder Martin Schiener erfuhr Prünster so manches über ein uraltes, beinahe schon ausgestorbenes Handwerk. Die Foodbloggerin Melanie Zechmeister weihte ihn in die Geheimnisse der pannonischen Küche ein. Und auch mit der Güssinger SnowboardOlympiasiegerin Julia Dujmovits und der pannonischen G'stanzl-Band „Polka Beatles“ verbrachte der Entertainer vergnügliche und interessante Stunden.

Ausgestrahlt wird die Burgenland-Folge am Sonntag, dem 15. September 2019, um 16 Uhr in ORF 2.

Bildnachweis: Burgenland Tourismus/fotofraller.at
Bild „Vorpremiere Harrys schönste Zeit“ (v.l.n.r.): Burgenland Tourismus-Geschäftsführer Hannes Anton, Museumsbetreiber „Beppo“ und Christine Haubenwallner, Moderator und Entertainer Harry Prünster bei der Vorpremiere im Dorfmuseum Mönchhof
Bild „Vorpremiere Harrys schönste Zeit_Prünster&Anton“ (v.l.n.r.): Moderator und Entertainer Harry Prünster und Burgenland Tourismus-Geschäftsführer Hannes Anton


Bereits zum achten Mal erwartet Genießer mit Gans Burgenland ein Festreigen rund um das heimliche Wahrzeichen des Landes. Acht Genussfeste und über 20 Angebote widmen sich wieder der Weidegans. Burgenland Tourismus hat dies zum Anlass genommen, in der heutigen Pressekonferenz über die diesjährigen Highlights zu informieren.

(Eisenstadt/12.09.2019) – Im Herbst hat die Gans im Burgenland traditioneller Weise Hochsaison. Grund genug, das pannonische Federvieh mit dem Kulinarikfestival „Gans Burgenland“ von September bis November ausgiebig zu feiern. „Dazu steht eine Fülle von Veranstaltungen auf dem Programm, vom Gänsemarsch bis zur Kellerführung. Im Zentrum des schmackhaften Reigens stehen landauf, landab insgesamt acht Genussfeste mit Kunsthandwerk, Live-Musik und Kinderprogramm sowie köstlichen Gansl-Gerichten in allen Variationen“, fasst Burgenland Tourismus-Geschäftsführer Hannes Anton im Rahmen der heutigen Pressekonferenz zusammen. Zur Bewerbung der einzelnen Angebote und Veranstaltungen werden eine Vielzahl von Marketingaktivitäten gesetzt. „Beworben wird Gans Burgenland mittels einer breit angelegten Onlinekampagne. Unterstützt wird die Kampagne noch durch diverse Inserate und Advertorials, Hörspots im Rundfunk sowie TV-Spots. Außerdem ist die 4. Ausgabe des Burgenland Live-Magazins dem Gans Burgenland-Festival sowie den bunten Seiten des pannonischen Herbstes gewidmet“, so Anton weiter. Tourismuslandesrat MMag. Alexander Petschnig hob in seinem Statement hervor: „Besonders im Herbst profitieren die Betriebe von Angeboten wie ‚Gans Burgenland‘ oder dem ‚Martiniloben‘. Mit diesen Maßnahmen haben wir wichtige Impulse gesetzt und es ist gelungen, die Zeit von Anfang Oktober bis weit in den Dezember hinein erkennbar zu beleben. Ich denke, hier sind wir auf dem richtigen Weg, denn attraktive Angebote über die Hauptsaisonen hinaus erhöhen die Auslastung der Betriebe und machen die Tourismuswirtschaft insgesamt krisenfester.“

Gans(z) schön kulinarisch - acht Genussfestivals
Den Auftakt macht der „Schmatz in Tatz“-Genussmarkt im Kurort Bad Tatzmannsdorf (21. & 22.9.). Am Joseph-Haydn-Platz wird Handwerkern über die Schulter geschaut, heimische Produkte können verkostet und eingekauft werden und das burgenländische Lebensgefühl wird hier mit allen Sinnen erlebbar. Beim „Alles Gans Genussfestival“ in Bad Sauerbrunn (4.-6.10.) werden Ihnen allerlei Spezialitäten serviert. Ein umfassendes Rahmenprogramm mit Handwerksmarkt und Kinderstationen sorgt für Abwechslung. In Rust findet in traditioneller Manier das „Gans Burgenland Genussfestival“ (11.-13.10.) statt. Die Freistadt ist auch dieses Jahr wieder Genussmetropole im Burgenland und lockt mit einem vielfältigen Bühnenprogramm, Verkostungen, Kultur und viel Tradition. Am Radweg zwischen Rust und Oggau findet man bei „Gans Oggau“ (12.-13.10.) nicht nur klassische Köstlichkeiten, sondern auch moderne Variationen wie den Ganslburger. Entlang des Weges kann man auf Bänken und Tischen burgenländische Schmankerl und edle Tropfen aus der Region genießen. Das Vila Vita Genussfestival in Pamhagen (12.10.) begeistert auch im fünften Jahr seines Bestehens Groß und Klein. Es kann nach Herzenslust gustiert werden, Begegnungen mit den Produzenten machen das Fest zu einem einzigartigen Erlebnis. Burgenländische Künstler sorgen für Stimmung und ein buntes Kinderprogramm bietet Abwechslung und Spaß. Auch in Podersdorf dreht sich beim „Podersdorfer Gänsemarsch“ (18.-20.10.) alles um das Federvieh. Bei einem Spaziergang durch den Ort kehrt man bei Wirten und Winzern ein, lässt sich von Gansl-Variationen überraschen und genießt die Atmosphäre in der UNESCO-Welterbe-Region Neusiedler See. Rund um die Martinitage in Markt St. Martin im Mittelburgenland (1.-11.11.) findet ein Reigen an Veranstaltungen statt. Traditionelles Gansl-Essen, eine Martinsnacht-Gala (10.11.) und der berüchtigte Martinikirtag (11.11.) als krönender Abschluss ziehen jährlich zahlreiche Gäste an. Das „Festum Martini Novum“ in St. Martin an der Raab (9.-11.11.) wartet ebenso mit einem großartigen Programm auf – Konzerte, Kutschenfahrten und witzige Ratespiele für Kinder lassen keinen Platz für Langeweile.

Gans(z) schön entspannt - Angebote mit Wohlfühlfaktor 
Auch dieses Jahr bieten über 20 Betriebe attraktive Packages, die von September bis in die Vorweihnachtszeit im Dezember Lust auf eine kulinarische Reise ins Land der Sonne machen sollen. Vom exklusiven Thermenhotel bis hin zu typischen Winzerhöfen und kleinen Landgasthöfen spannt sich der Bogen an Angeboten. Tagespackages mit erstklassigen Gansl-Menüs und Verkostungen und auch Wochenenden ganz im Zeichen des Genusses haben ein gemeinsames Ziel: das Burgenland als kulinarische Hochburg zu präsentieren.

Alle Informationen zu Gans Burgenland finden Sie auf gans.burgenland.info

Bildnachweis: Burgenland Tourismus
Tourismuslandesrat MMag. Alexander Petschnig und Burgenland Tourismus-Geschäftsführer Hannes Anton mit Vertretern der Gans Burgenland-Festivalorte beim heutigen Pressetermin auf der Ruine Landsee


Am 14. und 15. September wird in der Freistadt Rust zwei Tage lang ganz in „Woodstock der Blasmusik-Manier“ gefeiert.

„Road to Woodstock“ – im wahrsten Sinne des Wortes

Rund 20 ambitionierte Bands gehen beim zweitägigen Event „Road to Woodstock“ an den Start, um sich für einen Auftritt beim größten Blasmusikfestival Österreichs, dem Woodstock der Blasmusik, in Ort im Innkreis zu qualifizieren. Eine ausgewählte Fachjury wird entscheiden, welche drei Bands im kommenden Jahr am Woodstock der Blasmusik auftreten dürfen. Nicht nur sinngemäß, sondern auch ganz wortwörtlich wird die „Road to Woodstock“ den Siegerbands den Weg ebnen. Denn neben dem heißbegehrten Auftritt am Woodstock der Blasmusik, laden Burgenland Tourismus und das Stadtmarketing Rust die drei Gewinnerbands auch zur Fan-Reise nach Ort im Innkreis ein!


Zwei Tage Burgenland. Zwei Tage Blasmusik. Zwei Tage Sonnenseite

Die historische Ruster Altstadt wird an diesem Wochenende zum Zentrum der Blasmusik erklärt. Zusätzlich zu den Kandidaten sorgen auch Wendi’s Böhmische Blasmusik und Da Blechhauf’n für Unterhaltung. Hauben- und Fernsehkoch Oliver Hoffinger verwöhnt die Zuseher gemeinsam mit den örtlichen Weinbauern und regionalen Gastronomiebetrieben mit kulinarischen Köstlichkeiten. Moderiert wird die Veranstaltung von ORF- und Blasmusik-Urgestein Karl Kanitsch. Am Samstag geht es ab 11 Uhr los und am Sonntag startet der Musikverein Rust um 10.30 Uhr mit einem Frühschoppen in den zweiten Tag. Der Eintritt ist frei!

Zur Veranstaltung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/379495466018491/ 

Bildnachweis: Roland Planitz


Bei einem Pressefrühstück im neu renovierten Kurhaus Marienkron in Mönchhof wurde heute, Dienstag, aufgezeigt, was die Strukturreform im burgenländischen Tourismus gebracht hat und welche neuen Formen der Zusammenarbeit entstanden sind. 

(Eisenstadt, 09.07.2019) - Mit dem 2015 in Kraft getretenen burgenländischen Tourismusgesetz wurde ein wichtiger Meilenstein in der Neuaufstellung des Tourismus im Burgenland gesetzt. Heute verfügt der burgenländische Tourismus - sowohl auf der Ebene der Landestourismusorganisationen als auch bei den Tourismusverbänden - über effiziente und wettbewerbsfähige Strukturen, um das Burgenland als Tourismusdestination bestmöglich vermarkten zu können. "Aktuell gibt es 16 Tourismusverbände und 2 Kurfonds. Somit wurden schlanke Strukturen geschaffen und es kann insgesamt, in Kooperation und Marketing, effizienter agiert werden. Durch die intensivierte Zusammenarbeit zwischen der Burgenland Tourismus GmbH, den Tourismusverbänden und den Betrieben sowie aufgrund gezielter Förderungen seitens des Landes ist die Tourismuswirtschaft insgesamt schlagkräftiger und effizienter geworden", betonte Tourismuslandesrat MMag. Alexander Petschnig im Rahmen des heutigen Pressefrühstücks.

 

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Gemeinsam sind wir stärker 

In enger Abstimmung mit den Tourismusverbänden setzt die Burgenland Tourismus GmbH große Anstrengungen in einen professionellen Marktauftritt und in eine konsequente und innovative Angebots- und Produktentwicklung, die der Tourismusstrategie des Landes gerecht wird und die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen soll. Burgenland Tourismus-Geschäftsführer Hannes Anton hob hervor: "Wir wollen das Burgenland mit geballter touristischer Kraft voran bringen und versuchen die Kräfte zu bündeln und Synergien zu nutzen, um mit zielgerichteten Marketingaktivitäten gemeinsam mit den Verbänden und Betrieben noch mehr Aufmerksamkeit zu generieren und internationale Strahlkraft zu entwickeln."

 

 

 

Erfolgreiche Kooperationen

Als Beispiele erfolgreicher Zusammenarbeit innerhalb der Branche nannten Petschnig und Anton das zu Beginn des Jahres vorgestellte neue Leitprodukt "Bernstein Trail", welches gemeinsam mit den Verbänden gestartet wurde und ab Ende des Jahres buchbar sein soll. Zum "Leitprodukt Radfahren" wurde einerseits mit den Tourismusorganisationen in mehreren Workshops die Positionierung des Radfahrens definiert, andererseits ist das Burgenland am deutschen Markt mit dem "Genuss Radfahren" Partner der bis dato größten Radkampagne der Österreich Werbung. Die dazu gehörenden Angebote zu den beiden Leitprodukten Neusiedler See Radweg und Paradiesroute wurden in Kooperation mit der NTG und dem Südburgenland (Fox Tours) erarbeitet. Betreffend Digitalisierungs-Offensive sind das destinationsübergreifende digitale System für Information, Content und Vertrieb, der Relaunch der Website von Burgenland Tourismus sowie eine zentrale Bilddatenbank die Schwerpunkte von 2019. Weiters wurde zur Unterstützung der Betriebe im Bereich Digitalisierung in Kooperation mit dem Kurfonds Bad Tatzmannsdorf und den südburgenländischen Tourismusverbänden ein Digital Coach eingesetzt. Im Bereich Medienkooperationen können sich Verbände und Betriebe an Jahreskooperationen von Burgenland Tourismus zu günstigen Konditionen beteiligen. So gelingt es durch Bündelung der budgetären Mittel umfangreiche Kampagnen auf die Beine zu stellen und das ganze Jahr über große Reichweiten zu erzielen. Betrieben wird damit auch ermöglicht, sich an Marketingaktivitäten zu beteiligen, die sonst ihr Budget überschreiten würden. Außerdem kooperieren die Tourismusverbände intensiv bei Pressereisen. Allein der Werbewert aller Reisereportagen in Deutschland und Österreich betrug im bisherigen Kalenderjahr bereits rund 1 Mio. Euro. Und nicht zuletzt wurde für die Sicherstellung eines internen Informations- und Know-How-Austausches, die Vermeidung von Doppelgleisigkeiten innerhalb der Tourismusverbände und für mehr Synergien im Bereich Marketing die "Allianz der 20" gegründet - eine Informationsplattform, die sich aus den 16 Tourismusverbänden, den beiden Kurfonds, der NTG und der Burgenland Tourismus GmbH zusammensetzt. 

O-TÖNE - "GEMEINSAM MEHR BEWEGEN"

DI Johannes Ehrenfelder - Direktor Nationalpark Neusieder See-Seewinkel 
"Unendlich weite Landschaft, ein Dschungel aus Schilf, 350 Vogelarten über das ganze Jahr verteilt und atemberaubende Sonnenuntergänge wie in der Serengeti. Diese Bilder und Eindrücke werden unweigerlich mit dem Nationalpark Neusieder See-Seewinkel assoziiert. Darüber hinaus ist die Pannonian BirdExperience als größte Fachmesse für Ornithologen und Naturinteressierte in Zentraleuropa etabliert und stellt mit einem intensiven Exkursions- und Workshopprogramm ein naturtouristisches Hightlight im Frühling dar. Burgenland Tourismus gewährleistet die Kommunikation und kontinuierliche Präsenz des hochwertigen Angebots in Print- und Onlinemedien sowie namhaften Reisemagazinen und ist ein unverzichtbarer Kooperationspartner bei Veranstaltungen." 

Alfred Grasits - Geschäftsführer Hotel Schandl ***S
"'Erfolgreich kooperierend', so kann die langjährige Zusammenarbeit bei Pressereisen mit Burgenland Tourismus beschrieben werden. Wir freuen uns, als kleiner Leitbetrieb in der Region Neusiedler See, der von den Gästen mit den besten Bewertungen in der Freistadt Rust ausgezeichnet wird, immer wieder Pressereisende in Kooperation mit Burgenland Tourismus zu empfangen. Dabei bemühen wir uns, gelebte Gastfreundschaft gepaart mit regionalen Produkten in unserem familiengeführten HOTEL SCHANDL ***S und natürlich auch Buschenschank Peter Schandl zu vermitteln. Umfangreiche Medienberichte und daraus resultierend nachhaltige Folgegeschäfte, die das wirtschaftliche Ergebnis positiv beeinflussen, sind das erfreuliche Ergebnis dieser erfolgreichen Kooperation!"

Johann Haberl - Hotelier, Larimar Hotel GmbH
"Mir gefällt bei Burgenland Tourismus die neue Strategie der Kooperationswerbung. Burgenland wirbt für das Land gemeinsam mit einigen Leitbetrieben. So können beide profitieren. Im Rahmen unserer Neueröffnungsbewerbung haben wir heuer auch auf Rundfunkspots (Ö3 und Ö Regional) mit Inhalten für das Larimar und das Burgenland gesetzt. Täglich hat man in ganz Österreich vom Burgenland und vom Larimar gehört. Und die Kosten wurden geteilt. Ich empfehle BT diese Strategie weiter zu verstärken. Es müssen allerdings imagestarke Betriebe sein (Hotels, Thermen, Spitzen Weinbaubetriebe, etc.), damit ein starker Effekt in der Öffentlichkeit entsteht."

Klaus Hofmann - Geschäftsführer der St. Martins Therme & Lodge 
"Für die St. Martins Therme & Lodge als größtes Toursimusprojekt des Nordburgenlandes ist es uns gleichermaßen ein Anliegen und eine Verpflichtung, mit dem Burgenland Tourismus unsere Region noch bekannter und beliebter zu machen. Gemeinsam setzen wir seit bald zehn Jahren den Seewinkel als einzigartige und ganzjährige Naturerlebnis-Destination national und international neu in Szene - mit fulminantem Erfolg. Die Zahl der Ankünfte in der Region Neusiedler See hat sich seither um mehr als 150.000 Gäste pro Jahr gesteigert."

Martin Ochsenhofer – Geschäftsführer Reisebüro FOX TOURS GmbH/ E-Bike Südburgenland
"Wir von ‚E-Bike Südburgenland/ FoxTours‘ bieten seit über 5 Jahren die Paradiesroute Südburgenland an. Durch Burgenland Tourismus sind wir seit heuer bei der österreichweiten Radkampagne mit der ‚Paradiesroute Südburgenland‘ toll vertreten. Wir haben in dieser Saison endlich das Gefühl auch am Markt angekommen zu sein. Ein klassischer Fall von perfekter Kooperation zwischen Produktentwicklung, Produktpflege und Marketing!"

Peter Prisching – Geschäftsführer AVITA Resort GmbH & Co KG
"Ich sehe Burgenland Tourismus als wichtige Speerspitze um auch zukünftig auf nationalen, aber auch internationalen Märkten erfolgreich zu punkten. Positiv hervorheben möchte ich ebenfalls noch die Erarbeitung und Festlegung der Tourismusstrategie Burgenland 2022+, die es nun auch gilt gemeinsam nach Prioritäten abzuarbeiten und umzusetzen."

Mag. Dr. Stefan Schindler (MAS) – Geschäftsführer Neusiedler See Tourismus GmbH
"Die Neusiedler See Tourismus GmbH (NTG) arbeitet selbstverständlich auf allen Ebenen mit unseren Betrieben der Region und auch allen touristischen Organisationen zusammen. Es werden gemeinsame Nenner gesucht und dann mit aller Kraft an einem Strang gezogen, wo es Sinn hat, Ressourcen schont, Kräfte bündelt und es alleine gar nicht ginge. Ein Beispiel dafür ist ein aktuelles Marketingprojekt für das Jahr 2019, das durch die gute Koordination zwischen Landesrat Petschnig, Burgenland Tourismus und der NTG ermöglicht wurde."

Richard G. Senninger – Obmann u. Geschäftsführer Marketing Golf- und Thermenregion Stegersbach
"Sowohl in der täglichen Abstimmung, als auch in der Zusammenarbeit bei regionsübergreifenden Projekten ist die Zusammenarbeit mit Burgenland Tourismus so gut wie nie zuvor. Kontinuierliche Treffen zur Weiterentwicklung tragen ihres dazu bei. Natürlich möchte man als Vertreter des Südburgenlandes noch mehr den Landessüden präsentiert sehen, im Gesamten ist das gegenseitige Verständnis und der gemeinsame Fokus auf mögliche Ausschöpfung von Potentialen in einer wertvollen Qualität vorhanden."

Bildnachweis: Burgenland Tourismus 
Foto v.l.n.r.: Hannes Anton (Geschäftsführer Burgenland Tourismus GmbH), Mag. (FH) Gunther Farnleitner, MBA (Geschäftsführer Kurhaus Marienkron GmbH) und Tourismuslandesrat MMag. Alexander Petschnig beim heutigen Pressefrühstück im Kurhaus Marienkron

 


Herausragende Konzerte, aufsehenerregende Operetten- und Opernabende, unterhaltsame Komödien und feine Rock-Beats - der burgenländische Festspielsommer glänzt jedes Jahr mit hochkarätiger Vielfalt. 

Auch heuer ist der sommerliche Event-Reigen im Land der Sonne wieder reich an außergewöhnlichen und aufregenden Highlights. So entführend die Seefestspiele Mörbisch die Gäste ins "Land des Lächelns" - und zwar mit der gleichnamigen Operette von Franz Lehár (11.7.-24.8.). Die Oper im Steinbruch St. Margarethen bringt Mozarts "Zauberflöte" auf die Bühne (10.7.-17.8.). Und "classic.Esterházy" lädt wieder einmal ins prächtige Barockschloss Eisenstadt ein - u.a. zu Sommer-Matineen mit dem Haydn Quartett sowie zu charmanten Picknickkonzerten.

 

 

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Auf Schloss & Burg 

Überhaupt werden die pannonischen Schlösser und Burgen gerne bespielt: In Güssing lädt Frank Hoffmann mit der Georges Feydeau-Komödie "Wie man Hasen jagt" zum Kultursommer ein (ab 22.6.), und die Burgspiele begeistern mit der Aufführung von "In 80 Tagen um die Welt" (24.7.-17.8.). Wolfgang Böck inszeniert bei den Schlossspielen Kobersdorf Nestroys "Mädl aus der Vorstadt" (2.-28.7.). Mit überraschenden Hörerlebnissen wartet das renommierte Kammermusikfest Lockenhaus auf (4.-13.7.), bei dem heuer nach sechsjähriger Pause Festival-Gründer Gidon Kremer wieder gastiert. Schloss Kittsee bietet für "Carmen" eine Traumkulisse (3.-27.7.).

In Parndorf sorgt der Theatersommer mit Ferdinand Raimunds Zaubermärchen "Der Verschwender" für Stimmung (4.-28.7.). Im malerischen Schloss Tabor in Neuhaus am Klausenbach führt jOPERA Friedrich von Flotows "Martha" auf - eine romantische Komödie, die als echte Opernrarität gilt (1.-11.8.). Und das Eisenstädter Festival Herbstgold setzt mit Klassik, Jazz, Balkan- und Roma-Sounds den fulminanten Schlusspunkt des Festspielsommers - u.a. mit Weltklassemusikern wie Elisabeth Leonskaja, Robert Holl und Harri Stojka sowie der kulinarischen Entdeckungsreise Pan O`Gusto (11.-22.9.).

kultur.burgenland.info

Foto "Bühne Seefestspiele Mörbisch": Seefestspiele Mörbisch/Jerzy Bin
Spektakuläre Kulisse – Im Mittelpunkt des heurigen Bühnenbildes steht ein 15 Meter hoher und 12 Tonnen schwerer Drachenkopf. Eine Mannschaft von 16 Personen ist dafür zuständig, die Teile über die 2.500 m2 große Bühnenfläche zu bewegen. Der Drachenkopf kann zu sechst gefahren werden. Hierfür sitzen im Inneren des Drachen vier Bühnenarbeiter auf Autoreifen, die über Pedale angetrieben werden. Eine Neuerung dieses Jahr: Über der Bühne ist ein 16 Meter hoher und 50 Meter breiter Bogen gestaltet, auf dem Ton und Licht untergebracht sind. Es ist das erste Mal, dass Lautsprecher aus dem Bühnenbild ausgelagert sind. Das bringt nicht nur neue Lichteffekte, sondern kommt auch der Klangqualität zugute.

Foto "Bühnenbild Feuerprobe": Oper im Steinbruch/Raimund Bauer
In bisher ungekannter Weise bezieht das diesjährige Bühnenbild von Raimund Bauer die gewachsene Landschaft des Steinbruchs in den Entwurf mit ein, vereint also Natürliches und vom Menschen Geschaffenes. Bretterbühne im Universum - Ein himmlischer Wolkenstrudel, der mehr als 20 Tonnen wiegt und auf 18 Laufwägen und 12 Schienensträngen nach hinten verschoben werden kann, Vögel und unheimliche tierische Formationen sollen eine schaurige, merkwürdige Stimmung schaffen


Am 27. und 28. Juni 2019 verwandelte sich die St. Martins Therme & Lodge in Frauenkirchen in ein Kompetenzzentrum des österreichischen Tourismus. Bei der sogenannten Tagung der "Allianz der 10" (kurz "AD10") - eine hochrangig besetzte Arbeitsgruppe aus den CEOs der neun Landestourismus-Organisationen sowie der Österreich Werbung - trafen sich die Experten zum regelmäßigen Erfahrungsaustausch.

Zwei Tage lang diskutierten die Geschäftsführer der Landestourismusorganisationen gemeinsam mit einem Team der Österreich Werbung unter der Führung von Dr. Petra Stolba mit Experten Zukunftsthemen der österreichischen Tourismusbranche. Für das Burgenland war der Agendapunkt „Herkunftsmarkt Deutschland“ besonders interessant. Dazu hielt der führende Tourismus-Experte Prof. Dr. Martin Lohmann vom „NIT – Institut für Tourismus- und Bäderforschung in Nordeuropa“ ein Impulsreferat, welches die wesentlichen Trends für Österreich bei der touristischen Nachfrage in Deutschland beleuchtete.

Selbstverständlich durfte neben der Tagung auch der Genuss nicht zu kurz kommen: Auf Einladung der Burgenland Tourismus GmbH wurde am Donnerstagabend das Weingut Scheiblhofer in Andau besichtigt und nach einer Weinverkostung vor Ort ein Abendessen mit burgenländischen Köstlichkeiten genossen.

Foto: Burgenland Tourismus, Österreichs Tourismusexperten bei der Abendveranstaltung im Weingut Scheiblhofer in Andau


Das Woodstock der Blasmusik in Ort im Innkreis gilt als das vielfältigste Blasmusik Festival Europas. Vergangenen Freitag luden Veranstalter Simon Ertl und Burgenland Tourismus gemeinsam zum "Burgenland Tag" in die Arco Area ein.

Dementsprechend "pannonisch" ging es auf der Hauptbühne zu, wo sich die Burgenland-Ensembles Blechblattler, Wendi`s Böhmische Blasmusik und Da Blechhauf`n die Klinke in die Hand gaben. ORF Radio Burgenland mit "Mr. Hitparade" Udo Huber übertrug am Freitagnachmittag fünf Stunden live vom Festival. "Rund um dieses starke musikalische Zeichen aus dem Land der Sonne gab es für die Woodstock-Besucher allerlei burgenländische Köstlichkeiten, und die "Bar" im riesigen Weinfass auf dem Veranstaltungsgelände sorgte alle vier Festivaltage für erlesene burgenländische Weinfreuden. Natürlich durfte auch ein Burgenland-Gewinnspiel mit vielen wertvollen Preisen nicht fehlen", so Burgenland Geschäftsführer Hannes Anton über den erfolgreichen Burgenland-Tag am größten Blasmusikfestival Österreichs. 

Noch mehr burgenländische Musik gab es im über 250 Jahre alten Leitner-Stadel, wo den ganzen Freitag hindurch bis spät in die Nacht neun Bands aus allen Landesteilen die musikalische Vielfalt des Burgenlands präsentierten. Mit von der Partie waren die Odradn (Deutschkreutz), die Edelhofmusikanten (Walbersdorf), die Schürzenträger (Weppersdorf), die Goldbachbuam (Unterpetersdorf), die Blecharanka (Seewinkel), Blech Cuvée (Kemeten), De Z`sammgsuacht`n & Blaskapelle SUSGe aus dem nördlichen Burgenland sowie die südburgenländische "Kleine Dorfmusik".

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Auf der Road to Woodstock
Nach dem Woodstock der Blasmusik ist vor dem Woodstock der Blasmusik: Dementsprechend startet heuer im Herbst schon die Auswahl der nächstjährigen Vertreter am Burgenland-Tag. Beim "Road to Woodstock"-Festival am 14. und 15. September in der Freistadt Rust, laden Stadtmarketing Rust und Burgenland Tourismus Blasmusik-Begeisterte ein, zwei Tage lang ganz in Woodstock der Blasmusik-Manier zu feiern.
Dabei wird das Publikum gemeinsam mit einer Fachjury jene drei Ensembles auswählen, die das Burgenland beim Woodstock der Blasmusik 2020 vertreten. Zusätzlich zu den Kandidaten sorgen auch Wendi`s Böhmische Blasmusik und Da Blechhauf`n für Unterhaltung. ORF- und Blasmusik-Urgestein Karl Kanitsch moderiert das Event, und die örtlichen Weinbauern sowie regionale Gastronomiebetriebe bieten feine Gaumenfreuden.

 

 

Bands, die sich jetzt schon für "Road to Woodstock" bewerben möchten, melden sich unter events@burgenland.info an. 

Foto "Burgenland Tag": Roland Planitz
Foto "WeinFassBar": Burgenland Tourismus


„das Fritz“ in Weiden am See bildete heuer den Rahmen für das Tourismusforum Burgenland, das rund 200 Touristikerinnen und Touristiker aus allen Landesteilen zusammenführte. Als Höhepunkt hielt Universitätsprofessor Mag. Dr. Markus Hengstschläger, international renommierter Humangenetiker und Bestsellerautor („Die Durchschnittsfalle“), eine Keynote mit dem Titel „Die Zukunft kommt so oder anders: wir müssen uns auf beides vorbereiten."

(Eisenstadt, 14. Mai 2019) – „Individualität statt Mittelmaß” hießt es gestern Abend beim Tourismusforum, welches einmal jährlich Branchenvertreter und touristische Partner versammelt. Spannende Interviews, packende Vorträge, vielseitige Diskussionen und ein inspirierender Austausch standen für die Gäste bereit. Durch den Abend führte Wetterexperte und Wahlburgenländer Marcus Wadsak. Landeshauptmann Mag. Hans Peter Doskozil, Tourismuslandesrat MMag. Alexander Petschnig sowie Burgenland Tourismus-Geschäftsführer Hannes Anton freuten sich über die große Beteiligung an der diesjährigen Veranstaltung.

In seinem Interview hob der Landeshauptmann die Wichtigkeit der Zusammenarbeit von Tourismus und Kultur hervor und appellierte an die Branchenvertreter: „Die burgenländische Kultur hat eine enorme touristische Anziehungskraft. Das beste Angebot jedoch kann nur bestehen, wenn es entsprechend beworben wird. Deshalb ist die Zusammenarbeit zwischen Burgenland Tourismus und den Kulturträgern – zum Nutzen beider – so bedeutsam.“ Weiters berichtete er über das Ziel Bio-Musterland zu werden und über die Integration in den Tourismus: „Immer mehr Menschen legen Wert auf Bio-Qualität und nachhaltige Ferien. Anstelle von Massentourismus heißt es immer öfter, regional die Natur zu genießen, sich mit hochwertigen Bio-Produkten kulinarisch verwöhnen zu lassen und sich Zeit für Entspannung zu nehmen. Ich denke, hier gibt es großes Potential.“

Um die Position im Wettbewerbsumfeld zu stärken, braucht es Weiterentwicklung

Tourismuslandesrat MMag. Petschnig sprach über die Entwicklung des burgenländischen Tourismus und beleuchtete die großen „touristischen“ Stationen seiner bisherigen Amtszeit, wie auch die Stärken und Profilierungschancen des Urlaubslandes Burgenland: „Wettbewerbsfähig sind nur jene, die sich weiterentwickeln und sich von anderen unterscheiden. Das Burgenland ist in seiner Vielfältigkeit einzigartig und das macht es für den Gast umso interessanter. Qualität und Exklusivität sind heute ausschlaggebend für den Erfolg. Im Burgenland haben wir viele Qualitätsbetriebe, die sich durch eine klare Positionierung vom Mittbewerber abheben. Zudem möchte der Landesrat den heimischen Tourismus weiter voranbringen: „Tourismus muss gelebt werden. Es gilt sich eindeutig seiner Stärken zu bekennen und diese den Gästen entsprechend zu kommunizieren.“

Orientierung an strategischen Leitlinien

Burgenland Tourismus-Geschäftsführer Hannes Anton gab einen Rückblick auf das Tourismusjahr 2018 sowie einen Ausblick auf die Herausforderungen für 2019 und die Zukunft im burgenländischen Tourismus: „Der Tourismus ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor des Landes. Diese Position lässt sich nur halten, wenn wir uns in unserer täglichen Arbeit an den strategischen Leitlinien orientieren. Künftig muss es noch stärker um mehr Ganzjahrestourismus, mehr Auslastung und Wertschöpfung durch Steigerung von Angebotsstruktur und -qualität, um die noch stärkere Bündelung touristischer Organisationen sowie um die Positionierung des Burgenlandes als ‚Kraft- und Energietankstelle‘ gehen.“

Die Durchschnittfalle - Individualität statt Mittelmaß

Als Highlight des Abends begeisterte Gastredner und Genetiker Universitätsprofessor Mag. Dr. Markus Hengstschläger die Besucher mit einer spannenden Keynote zum Thema „Die Zukunft kommt so oder anders: wir müssen uns auf beides vorbereiten." Ob Industrie 4.0, Migration oder die digitale Transformation – die Gesellschaft untersteht heute einem permanenten Wandel. Um für einen sich immer rascher ändernden Markt gerüstet zu sein müssen Innovationen ständig neue Wege eröffnen. Wer einen neuen Weg gehen will, muss (s)ein Talent nutzen um den alten Weg zu verlassen. Laut Hengstschläger kommt jeder Mensch mit individuellen genetischen Leistungsvoraussetzungen zur Welt. Diese müssen durch harte Arbeit entdeckt und durch „extra miles“ in eine hervorragende Leistung umgesetzt werden. „Sich dabei zu sehr auf das Bekämpfen von Schwächen zu konzentrieren raubt nur Zeit sich seinen Stärken zu widmen und generiert Durchschnitt, den größten Feind von Innovation. Nicht blauäugige Optimisten, nicht Ängste und Pessimisten – wir brauchen Possibilisten“, so Hengstschläger.

Bis in den späten Abend unterhielten sich die Gäste in entspannter Atmosphäre über die Thesen des führenden österreichischen Genetikers und Potentiale der burgenländischen Tourismuswirtschaft.

Bildnachweis: Burgenland Tourismus/Foto Muik
Foto v.l.n.r.: Beim Tourismusforum Burgenland: Landeshauptmann Mag. Hans Peter Doskozil, Humangenetiker Universitätsprofessor Mag. Dr. Markus Hengstschläger, Wetterexperte und Wahlburgenländer Marcus Wadsak, Tourismuslandesrat MMag. Alexander Petschnig und Burgenland Tourismus-Geschäftsführer Hannes Anton mit sportlichen Damen im Burgenland-Radtrikot

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„Burgenland-Tag“ am Woodstock der Blasmusik am 28. Juni 2019 & “Road to Woodstock” am 14. und 15. September 2019 in Rust

Wenn sich das Woodstock der Blasmusik je auf eine Seite schlägt, dann garantiert immer auf die Sonnenseite. Und diese holt sich das oberösterreichische Blasmusik-Festival mit Burgenland Tourismus als neuen Partner und kulinarisch-programmatischen Schmankerl direkt in die Arco Area nach Ort im Innkreis. Am Freitag, den 28. Juni steht das wahrscheinlich vielfältigste Blasmusik Festival Europas ganz im Zeichen des „Burgenland-Tag“.

Ganze 300 Sonnentage pro Jahr gibt es im Burgenland, so heißt es. Und einen davon kann man am 28. Juni nicht im Burgenland, sondern im schönen Innviertel erleben, wenn das Woodstock der Blasmusik und Burgenland Tourismus zum offiziellen „Burgenland-Tag“ einladen. Vom musikalischen Programm über die kulinarischen Schmankerl bis hin zu einem meterhohen Weinfass – dem burgenländischen Genuss steht nichts mehr im Wege!

Bands, Bands, Bands ...

Die musikalische Vielfalt am Woodstock der Blasmusik ist Gründer und Veranstalter Simon Ertl ein besonderes Anliegen. Umso besser fügt es sich, dass im Rahmen des Burgenland-Tags gleich mehrere burgenländische Bands das Festival bereichern. So sorgen die Blechblattler, Wendi’s Böhmische Blasmusik und da Blechhauf‘n Freitag Nachmittag auf der Main Stage für Stimmung. Einer der Herzensorte des Festivals ist der über 250 Jahre alte Leitner Stadel. Dieser historische Bau öffnet seine Tore von 10:00 bis 01:00 Uhr für ganze neun burgenländische Bands.

... aus dem ganzen Burgenland

Und so kommt es, dass am 28. Juni nicht nur der Osten (also das Burgenland) und der Westen (also das Innviertel) näher zusammenrücken, sondern auch Nord und Süd plötzlich an einem Ort zu finden sind. Ob Deutschkreuz (die Odradn), Walbersdorf (Edelhof Musikanten), Weppersdorf (Schürzenträger), Unterpetersdorf (Goldbach Buam), Seewinkel (Blecharanka), Kemeten (Blech Cuvée), aus dem nördlichen Burgenland (die Z’sammgsuacht’n & Blaskapelle SuSGe) oder gleich aus allen Ecken des Südburgenlands (eine kleine dorfMusik) - die Vielfalt dieser feinen Auswahl an Ensembles spiegelt gleichzeitig die musikalische Vielfalt des ganzen Bundeslandes wieder!

Vom Mangalitza-Schwein bis zum Burgenland-Wein

Auch die kulinarischen Köstlichkeiten des östlichsten Bundeslands Österreichs werden die Gourmet-Gaumen der Woodstock der Blasmusik-Festivalgäste erfreuen. Neben burgenländischen Köstlichkeiten wie heißes Winzerbrot mit Mangalitzaspeck, Ganslkebap, Rieslingkrautfleckerl oder Moorochsen-Chili mit Knofistangerl erwartet die Besucherinnen und Besucher eine feine Auswahl an Weinen – direkt aus der „Burgenland-Weinfass-Bar“! Dieses riesige Weinfass wird als Treffpunkt inmitten des Festivals alle vier Festivaltage für erlesene Weinfreuden aus dem Burgenland sorgen.

Burgenland-Tag am 9.Woodstock der Blasmusik, Freitag 28. Juni 2019

Mit dabei: Blechblattler, da Blechhauf‘n, Wendi’s Böhmische Blasmusik, Blaskapelle SuSGe, die Odradn, Blech Cuvée, die Z’sammgsuacht’n, „eine kleine dorfMusik“, Edelhof Musikanten, Blecharanka, die Schürzenträger, Goldbach Buam.

Schon gewusst? Ab nach Rust!

Im September wird die nächste (Sonnen-)Seite aufgeschlagen. Wenn bei „Road to Woodstock“ am 14. und 15. September in der Freistadt Rust zwei Tage lang ganz in Woodstock der Blasmusik-Manier gefeiert wird.

310 Kilometer trennen Rust von Ort im Innkreis. Doch die „Road to Woodstock“ wird die Distanz zwischen dem Burgenland und dem Innviertel bald um so einiges verringern. Denn beim zweitägigen Event „Road to Woodstock“ lädt Burgenland Tourismus und das Stadtmarketing Rust ambitionierte Bands ein, sich für einen Auftritt beim Woodstock der Blasmusik 2020 zu qualifizieren.

Eine ausgewählte Fachjury und das blasmusikbegeisterte Publikum werden entscheiden, welche drei Bands am Woodstock der Blasmusik 2020 auftreten dürfen. Nicht nur sinngemäß, sondern auch ganz wortwörtlich wird die „Road to Woodstock“ den Siegerbands den Weg ebnen. Denn neben dem heißbegehrten Auftritt am Woodstock der Blasmusik, laden Burgenland Tourismus und das Stadtmarketing Rust die drei Gewinnerbands auch zur Fan-Reise nach Ort im Innkreis ein!

Zwei Tage Burgenland. Zwei Tage Blasmusik. Zwei Tage Sonnenseite.

Gefeiert wird so und so. Denn die historische Ruster Altstadt wird an diesem Wochenende zum Blasmusik-Zentrum erklärt. Musikalische Gustostückerl liefern unter anderem Wendi’s Böhmische Blasmusik und da Blechhauf’n. Kulinarische Höhepunkte werden von den örtlichen Weinbauern und regionalen Gastronomiebetrieben kredenzt. Für den stimmungsvollen Ablauf wird das ORF- und Blasmusik-Urgestein Karl Kanitsch als Moderator sorgen.

Bands, die sich jetzt schon für „Road to Woodstock“ bewerben möchten, können sich unter events@burgenland.info anmelden!

Road to Woodstock, SA und SO 14./15. September 2019, Rust

Statements zur Kooperation:

MMag. Alexander Petschnig - Tourismuslandesrat

„Ich freue mich, dass das Burgenland Partner des größten Blasmusikfestivals Österreichs ist und mit ,Road to Woodstock‘ dieses Format heuer erstmals ins Burgenland geholt wird. Dies stellt ganz sicher eine positive Bereicherung für die gesamte Region dar.“

Hannes Anton - Geschäftsführer Burgenland Tourismus

„Am Burgenland-Tag bringen wir musikalischen und kulinarischen Genuss aus dem Land der Sonne nach Oberösterreich und wollen den 60.000 Besuchern Lust auf einen Urlaub im Burgenland bieten.“

Mag. Gerold Stagl - Bürgermeister Rust

„Die Freistadt Rust hat mittlerweile eine große Expertise für Großveranstaltungen aufgebaut. Dazu gehören die Veranstaltungen ,Gans Burgenland‘ und die ,Adventmeile‘, beide mit tausenden an Besuchern. Die Durchführung von ,Road to Woodstock‘ ist für uns eine weitere Ergänzung und Abrundung unseres Angebotes für unsere Gäste und selbstverständlich auch für die Ruster Bevölkerung.“

Simon Ertl, Gründer und Veranstalter Woodstock der Blasmusik

“Wir sind immer bemüht das Woodstock der Blasmusik nicht nur hinsichtlich der musikalischen Vielfalt, sondern auch kulinarisch-qualitativ aufzuwerten. Durch diese Partnerschaft rücken das Burgenland und das Innviertel gleich in beiden Punkten näher zusammen. Wir freuen uns auf ,Road to Woodstock‘ und sind gespannt auf die Auftritte der Bands!“

Über das Woodstock der Blasmusik

Das Woodstock der Blasmusik ist ein Musikfestival, das über 60.000 Musikliebhaber jedes Jahr am letzten Juni-Wochenende nach Ort im Innkreis bringt und sich in den neun Jahren seit seinem Bestehen als größtes Brass-Festival seiner Art in Europa nicht einen Namen gemacht, sondern im wahrsten Sinne des Wortes geblasen hat. Denn - Blasmusik ist mehr als Umdada. Sei es Swing, Jazz, Böhmisch-Mährisch, Big Band, Funk, Ska, Reggae oder Elektronik - das alles findet auf dem Woodstock der Blasmusik Platz. Die Woodstocker sind anders, eine bunte Festivalgemeinde für die eines im Vordergrund steht: Ihre Musik zu feiern! Die spannende Beziehung die Zigtausende Menschen zum Woodstock aufgebaut haben sucht seinesgleichen. Von früh bis spät wird am ganzen Gelände musiziert, einer fängt an zu spielen und alle spielen mit - so wird jeder Ort quasi zur Bühne und jedermann und jederfrau zum Act.

Doch das ist noch nicht alles - das Festival Line-up auf den 6 Bühnen ist ebenso prall gefüllt. Mit 120 Acts! Von Headlinern wie Kool & The Gang, Candian Brass, Ernst Hutter und seinen Egerländer Musikanten - das Original, über Acts wie Viera Blech, Fäaschtbänkler, DeSchoWieda, Brass Against, Poxrucker Sisters oder Innsbrucker Böhmische. Was das Woodstock der Blasmusik wirklich einzigartig macht, sind besondere Ideen des Gründers Simon Ertl. Und so entstehen beispielsweise einzigarte Kombinationen wie heuer „Steve‘n‘Seagulls“ und die Woodstock All Star Big Band. Eigens für diesen Auftritt wurden Stücke arrangiert und gemeinsam einstudiert.

Fassen wir zusammen: Am Woodstock der Blasmusik trifft klassische Blasmusik auf eine neue selbstbewusste Bläsergeneration, die rotzfrech Traditionelles mit Modernem konfrontiert. Und trotzdem, wollen sie alle nur eines:

Love, Peace und Blasmusik.

 

Woodstock der Blasmusik

DO 27. Juni – SO 30. Juni 2019
Arco Area, Ort im Innkreis, Österreich
4 Tage. 6 Bühnen. 120 Acts.
Tickets erhältlich unter www.woodstockderblasmusik.at, sowie in allen oeticket Vorverkaufsstellen und in allen bekannten Kartenbüros

 

Medienanfragen an:

Hedwig Döller // h.doeller@seholding.at // +43 664 88234344

Kontakt Burgenland Tourismus:

Elisabeth Pfeiffer // pfeiffer@burgenland.info // +43 2682 63384 17


Das Burgenland macht mit einer außergewöhnlichen Aktion als Urlaubsdestination auf sich aufmerksam: Der Burgenland Eisblock Challenge – aus einem riesigen Eisblock werden mit Hammer und Meißel wertvolle Preise aus dem Eis geschlagen. Die Stationen: 1. Mai in Wien, 3. Mai in Linz und 4. Mai in Graz.

(Eisenstadt/ 25.04.2019) – Der Frühling hält Einzug, der Winter hat sich endgültig verabschiedet. Zeit, an Urlaube und Ausflüge zu denken. Wie wäre es mit einer Reise ins Burgenland? Zu gewinnen gibt es diese und viel mehr bei der Burgenland Eisblock Challenge.

Lust auf einen 1.000,- Euro Burgenland-Gutschein? Oder zwei Übernachtungen für zwei Personen im AVITA Resort in Bad Tatzmannsdorf? Wie wäre es mit einem Familienausflug in den Familypark St. Margarethen und einem Aufenthalt im Seehotel Rust? Oder sollte es eher in Richtung Kultur gehen und Tickets für die Seefestspiele Mörbisch, die Schloss-Spiele Kobersdorf oder das Liszt Festival Raiding wären genau das Richtige? Diese und zahlreiche weitere Preise im Gesamtwert von rund 15.000 Euro gibt es bei den drei Stationen der Burgenland Eisblock Challenge in Wien, Linz und Graz zu gewinnen.

„Schon die Liste der Preise zeigt, wie vielfältig Urlaub im Burgenland sein kann. Da ist wirklich für jeden etwas dabei, ob Kultur, Kulinarik, Wellness oder Sport & Spaß“, so Hannes Anton, Geschäftsführer von Burgenland Tourismus. Die Teilnehmer erhalten Hammer und Meißel und haben eine limitierte Zeit, um die Preise aus einem Eisblock zu schlagen. „Nicht nur die Preise versprechen eine große Portion Spaß, sondern schon der Weg dahin“, verspricht Hannes Anton.

Tourismuslandesrat MMag. Alexander Petschnig: „Ich bin mir sicher, dass die Burgenland Eisblock Challenge sowohl vor Ort für Begeisterung sorgen als auch auf Facebook und Instagram zum Hit wird. Diese außergewöhnliche Aktion ist ein großartiges Beispiel dafür, wie wir ständig zusätzlich zu den traditionellen Kanälen neue Ansätze finden, um das Burgenland als innovative und junge Urlaubsdestination zu präsentieren. Die Burgenland Eisblock Challenge trifft diese Zielsetzung perfekt.“

Stationen in Wien, Linz und Graz
Los geht es mit der Burgenland Eisblock Challenge am 1. Mai um 14:00 Uhr in Wien im Prater auf der Kaiserwiese beim Planetarium Kaiserwiese. Zwei Tage danach, am 3. Mai, werden in Linz auf dem Taubenmarkt die Eisblöcke aufgebaut, die ab 13:00 Uhr „bearbeitet“ werden können. Am 4. Mai haben die Grazerinnen und Grazer auf dem Hauptplatz ab 13:00 Uhr die Chance auf wertvolle Preise aus dem Burgenland.

Die Burgenland Eisblock Challenge 2019

1. Mai: Wien, Kaiserwiese (Prater), ab 14:00 Uhr
3. Mai: Linz, Taubenmarkt, ab 13:00 Uhr
4. Mai: Graz, Hauptplatz, ab 13:00 Uhr

Mehr Infos zur Burgenland Eisblock Challenge und den Preisen finden Sie auf der dazugehörigen Facebook-Veranstaltungsseite.

Bildnachweis: Burgenland Tourismus

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Von 24. bis 30. Juni 2019 verweilt der schottische Rekordmeister Celtic FC im Burgenland, in der Region Stegersbach auf Trainingslager und holt sich den Feinschliff für die kommende Saison.

(Eisenstadt/ 18.04.2019) – Eine Woche lang werden sich im Juni Coach Neil Lennon und sein Team im Burgenland auf die nächste Saison vorbereiten. Dabei setzt die Top-Elf der schottischen Premiership - wie diverse nationale und internationale Spitzenvereine bereits zuvor - auf die ausgezeichneten Trainings- und Regenerationsbedingungen des Burgenlandes.

Urlaubsregion Burgenland avanciert zum Trainingslagerjuwel
„Top-Teams aus aller Welt schätzen bei uns die Kombination aus der einzigartigen pannonischen Landschaft, dem milden Klima und den erstklassigen Trainingsbedingungen. Dazu kommt, dass man im Burgenland in völliger Ruhe einmal ganz privat Mountainbiken oder anderen Sportarten nachgehen kann“, hebt Burgenland Tourismus-Geschäftsführer Hannes Anton die Vorzüge des Landes als optimale Trainingsdestination hervor.

Der Initiator und Organisator dieses Highlights für jeden Fußballfan ist die deutsche Sport-Event-Agentur Match IQ. „Ein sehr guter Draht zu Match IQ gepaart mit dem hervorragenden Netzwerk und der höchst professionellen Arbeitsweise dieser Agentur machten diesen Fußball-Leckerbissen möglich“, so Anton über die Sensation.

Höhepunkt für alle Fans
„Als absoluter Höhepunkt findet am Mittwoch, den 26. Juni 2019 im Zuge des Trainingslagers ein freundschaftliches Testspiel gegen den SC Herz Pinkafeld statt. Hier können die mitgereisten Fans wie auch alle heimischen Fußballliebhaber die Stars hautnah erleben“, freuen sich Landeshauptmann Hans Peter Doskozil und Tourismuslandesrat MMag. Alexander Petschnig und verraten, dass noch weitere Trainingslager von Top-Teams in Stegersbach geplant sind.

Foto v.l.n.r.: Burgenland Tourismus-Geschäftsführer Hannes Anton und Tourismuslandesrat MMag. Alexander Petschnig freuen sich über die Fußball-Sensation.

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Mit an die 80 Exkursionen an gleich sechs Tagen warten die heurigen Pannonischen Natur.Erlebnis.Tage von 26. April bis 1. Mai auf. Sie verdeutlichen einmal mehr, wie grandios die burgenländische Natur ist, und wie kreativ man sie erfahren kann. Im Mittelpunkt des Programms, das teilweise auch in Ungarn stattfindet, stehen heuer Angebote rund um „Wasser & Kräuter“. Und wie immer gibt es am Familientag zahlreiche Gratis-Events.

Der heurige Veranstaltungsreigen bietet Naturbegeisterten aller Altersstufen an gleich sechs Tagen eindrucksvolle und außergewöhnliche Erlebnisse in der „Wildnis vor der Haustüre“: Von 26. April bis 1. Mai laden der Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel, die sechs burgenländischen Naturparke sowie deren Partner jenseits der Grenze zu Naturabenteuern im Burgenland und in Westungarn ein. Der Schwerpunkt der insgesamt 77 Exkursionen liegt heuer auf den Themen Wasser und Kräuter.

Waldbad und Wassernymphen
Das kreative Angebot veranschaulicht deutlich, in welch vielfältiger Gestalt einem das Wasser speziell im Burgenland begegnet. So kann man „Vögel am Wasser“ beobachten, kann „Waldbaden mit Yoga“ verbinden, „Burgenlands Fischküche“ kosten und die Verbindung von „Frischem Quellwasser und altem Gestein“ entdecken. Kinder begeben sich auf die „Spuren von Bachflohkrebs, Köcherfliege und Co.“, begegnen der „Nixe vom Doiberbach“ und erfahren, dass „Wassernymphen in Minzenstrümpfen“ tanzen.

Bei zahlreichen Gelegenheiten kommt man mit dem Kanu „Dem Biber auf die Spur“ und kann zugleich dem Wasser vom Boot aus nahe sein. Der Bogen spannt sich vom Kanuschnuppertag über Touren durchs Schilf von Neusiedler See und Wulka bis zu ausgedehnten Kanufahrten auf verschiedenen burgenländischen Flüssen.

Geschenke der Natur
Bei 300 Sonnentagen jährlich gedeihen im Burgenland nicht nur die Weinstöcke prächtig – sondern auch alle Arten von Kräutern. Dementsprechend umfangreich und bunt ist das Programm der Natur.Erlebnis.Tage rund um diese „Geschenke der Natur“. Kräuterwanderungen und „Naturwerkstätten“ veranschaulichen, was sich alles aus heimischen Wildkräutern zaubern lässt. Man erfährt wie man Naturkosmetik selber herstellt, eine Wildkräuterjause aus dem eigenen Garten zubereitet, wie man sogenanntes „Unkraut“ vom Wegesrand kulinarisch und kosmetisch verarbeitet, welche Kräuter der Seele gut tun, und was es mit „Kräuterzauber – Hexenwerk“ auf sich hat.

Langes Wein & Natur-Weekend für Genießer & Radler
Zusätzlich zum Themenschwerpunkt „Wasser & Kräuter“ sorgen Exkursions-„Klassiker“ wie die grenzüberschreitende „Radtour entlang des Eisernen Vorhangs“ und das „Fledermauserlebnis auf Burg Lockenhaus“ für interessante Einblicke. Neu im Programm sind heuer verschiedenste „Survival“-Angebote. Und am Familientag, dem 28. April, bieten viele Partner Gratis-Programme für Kinder und Familien. Burgenland Tourismus ▪ A-7000 Eisenstadt ▪ Johann Permayer-Str. 13 ▪ Tel. +43|2682|63384-0 ▪ info@burgenland.info ▪ www.burgenland.info

Genießer dehnen das lange Naturerlebnis-Wochenende bis zum Mittwoch, dem 1. Mai, aus – und verbinden es mit dem vielfältigen Angebot des pannonischen Weinfrühlings im Nord- wie im Südburgenland. Da locken offene Kellertüren, Weingartenspaziergänge und kulinarische Entdeckungen. Radfahrer aller Alters- und Leistungsstufen nützen die Gelegenheit zu ausgiebigen Frühlings-Ausfahrten auf 2.500 Radwege-Kilometern. Eine Anmeldung zu den Angeboten der Natur.Erlebnis.Tage ist unbedingt erforderlich – Infos und Buchung: www.naturerlebnistage.com

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Soeben ist das druckfrische Servus Burgenland-Magazin erschienen, welches die Schönheiten und Besonderheiten des Landes präsentiert.

(Eisenstadt, 05.03.2019) – Servus Burgenland zeigt auf 100 Seiten das östlichste Bundesland Österreichs in seiner ganzen Pracht: fast vergessene Winkel, alte Handwerkskunst, Kulinarik und Kultur, Weinbau, Land und Leute. Kurzum: Servus Burgenland ist wie ein Spaziergang, der einen das Land neu entdecken lässt.

„Das Burgenland steht für Regionalität, Authentizität, Qualität und Natürlichkeit. Genau dies sind auch die Werte an denen sich das Heft orientiert. In dieser qualitativ hochwertigen Sonderausgabe finden die Leserinnen und Leser Inspiration und erfahren mehr über die Traditionen und die vielen Seiten des Burgenlandes“, zeigt sich Tourismuslandesrat MMag. Alexander Petschnig von der Ausgabe begeistert.

Auch Burgenland Tourismus-Geschäftsführer Hannes Anton schwärmt: „Servus Burgenland stellt abwechslungsreich die schillernde Vielfalt des Landes vor. Interessante Persönlichkeiten, einzigartige Landschaften und tolle Bilderstrecken machen Lust auf einen Besuch im Land der Sonne. Das Magazin soll bei Messen, Events, PR-Aktionen sowie Gästeanfragen eingesetzt werden und bei diversen Tourismusbetrieben aufliegen.“

Mannigfaltiger und spannender Einblick
Die Reportagen und Artikel der neuen Servus-Regionalausgabe geben einen mannigfaltigen und spannenden Einblick in das Tourismusangebot des Landes: So findet sich im Magazin eine Liebeserklärung von Kabarettist und Schauspieler Thomas Stipsits, Johannes Pinterits spricht über das teuerste Gewürz der Welt und Kulturliebhaber können auf den Spuren von Joseph Haydn wandeln. Besuche bei Menschen, die sich mit Leidenschaft dem traditionsreichen Handwerk verschrieben haben, wie auch bei den beiden großen Festspielanbietern, den Seefestspielen Mörbisch und der Oper im Steinbruch, ergänzen das erstklassig aufgemachte Magazin. Darüber hinaus gibt es umfassende Informationen zu „Pannonisch Wohnen“, dem burgenländischen Radwegenetz und viele nützliche Tipps aus den verschiedensten touristischen Bereichen.

Das Magazin ist eine einmalige Sonderausgabe des Magazins Servus in Stadt & Land und wird vom Red Bull Media House in Kooperation mit Burgenland Tourismus in einer Auflage von 50.000 Exemplaren herausgegeben.

„Servus Burgenland“ kann bei Burgenland Tourismus bestellt oder als PDF online bezogen werden.

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Das Burgenland präsentiert sich auch heuer wieder vom 6. bis 10. März 2019 auf der weltweit größten Reisemesse, der ITB Berlin. Tourismuslandesrat MMag. Alexander Petschnig und Burgenland-Geschäftsführer Hannes Anton reisten nach Berlin und nutzen die Business-Plattform zum fachlichen Austausch und zum Networking.

(Eisenstadt, 07.03.2019) – Mit einem Auftritt im neuen Gemeinschaftsstand der Österreich Werbung stellt das Urlaubsland Burgenland sein touristisches Angebot erfolgreich ins Rampenlicht und präsentiert sich den rund 180.000 Besuchern sowie gut 5.500 Journalisten und Social Influencern. Den thematischen Schwerpunkt bildet heuer das Genussradfahren. „Das Burgenland ist Teil der bis dato größten Radkampagne der Österreich Werbung. Mit einem gemeinsamen Außenauftritt soll für einen Radurlaub im Land begeistert werden. Mit seinem Auftritt zeigt das Burgenland auf seinem wichtigsten ausländischen Herkunftsmarkt Deutschland Präsenz“, fasst Tourismuslandesrat MMag. Petschnig zusammen.

Rad-Kampagne „You like it? Bike it!! In Kooperation mit der Österreich Werbung und sechs Landestourismusorganisationen feierte gleich zu Beginn der ITB Berlin die österreichweit größte Radkampagne „You like it? Bike it!“ ihren Kick-off. Das Burgenland ist Partner beim Themenschwerpunkt „Genussrad“. Unter diesem Fokus stellt die Kampagne die Vielfältigkeit des Urlaubslands Österreich in den Vordergrund: Das Land bietet die Möglichkeit zum entspannten Radeln vor eindrucksvollen Naturkulissen und lädt zum Einkehren und zum Genuss lokaler Spezialitäten.

„Das Ziel der mehrjährigen Kampagne ist, mit gebündelten Kräften das Radland Österreich zu positionieren und international zu vermarkten. Das Burgenland ist aufgrund seiner Topografie und seines milden Klimas zum Radfahren geradezu prädestiniert. Mit dem Neusiedler See-Radweg und der Paradiesroute Südburgenland verfügen wir über zwei Top-Angebote für deutsche Genussradler“, erklärt Hannes Anton, Geschäftsführer der Burgenland Tourismus GmbH.

Auf einer 150 m2 großen Interaktionsfläche in der ÖW-Standmitte ist das Radland Österreich für die Messegäste erlebbar. Hier können die Besucher sich selber in den Sattel schwingen und auf Standrädern um die Wette radeln. Oder einfach nur auf einem Fahrrad Platz nehmen und Erinnerungsfotos vor großflächigen Österreich-Sujets schießen.

Handshake am Burgenlandstand Auch Tourismusministerin Elisabeth Köstinger machte sich ein Bild vom burgenländischen Angebot und fand sich zum Handshake am Burgenlandstand ein. Darüber hinaus wurden intensive Gespräche mit Investoren über mögliche Tourismusprojekte im Burgenland geführt.

IT Berlin
Auf dem größten Marktplatz der internationalen Reiseindustrie präsentieren sich heuer in 26 Hallen rund 10.000 ausstellende Organisationen und Unternehmen aus mehr als 180 Ländern.

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Gestern, Donnerstag, fand im Beisein von Burgenlands Landeshauptmann in spe, Mag. Hans Peter Doskozil, und Tourismuslandesrat MMag. Alexander Petschnig, die letzte Presseveranstaltung zum Thema Tourismus mit dem scheidenden Landeshauptmann Hans Niessl statt.

(Eisenstadt, 22.02.2019) – Der Pressetermin im Donauturm in Wien war einem höchst erfolgreichen Rückblick auf die Ära Niessl gewidmet. Dieses höchste Bauwerk Österreichs ist übrigens fest „in burgenländischer Hand“ –seit über drei Jahren ist es im Eigentum der Blaguss Gruppe. In seinem Interview ließ Niessl bedeutende „touristische“ Stationen seiner Amtszeit Revue passieren: Als einen der wichtigsten Schritte nannte er die Thermenstrategie des Landes, strukturschwache Gebiete zu beleben, die Wertschöpfung zu steigern und das Burgenland in Richtung Ganzjahresurlaubsland zu positionieren. Weiters sei es durch gezielte Aktionen wie Gans Burgenland, dem Martiniloben, den Pannonischen Natur.Erlebnis.Tagen oder dem Weinfrühling gelungen, die Saison deutlich zu verlängern. „Mehr als ein Drittel der Übernachtungen im Burgenland fallen mittlerweile auf die Wintersaison,“ hob Landeshauptmann Hans Niessl hervor. „Ein wichtiger Meilenstein im Tourismus des Landes wurde im Jahr 2016 mit erstmalig über 3 Millionen Nächtigungen gesetzt und so eine ganz besondere Erfolgsgeschichte geschrieben.“ Betrachtet man die gesamten Ankünfte von 2000 bis 2018, zeigt sich eine Steigerung von 73,8% gegenüber dem Jahr 2000. Bei den Übernachtungen konnte im gleichen Zeitraum ein Zuwachs von 24,9% verzeichnet werden.

Abschließend attestierte Niessl dem Burgenland große Chancen: „Ich denke, das Tourismusland Burgenland besitzt enormes Potential. Es steht für höchsten Anspruch, gute Qualität und einzigartige Urlaubserlebnisse. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, was man bewirken kann, wenn man gemeinsam – das Land, die Tourismusverbände und Gemeinden sowie die Betriebe – einen Weg beschreitet.“

Der künftige Landeshauptmann Mag. Doskozil und Tourismuslandesrat MMag. Petschnig wünschten Niessl alles Gute für die Zukunft und betonten: „Unter Landeshauptmann Niessl wurde das Fundament für einen modernen Tourismus gelegt, jetzt gilt es gemeinsam den erfolgreichen Weg fortzusetzen!“

Weggefährten überraschten Landeshauptmann Niessl
Als es nach dem Pressetermin ein Stockwerk weiter hinaufging, war die Überraschung groß: Rund 90 Touristikerinnen und Touristiker und langjährige Weggefährten, die Niessl fast zwei Jahrzehnte lang begleiteten, sowie Regierungsmitglieder, darunter Bundesminister Ing. Norbert Hofer, warteten auf den Landeshauptmann, um seine Leistungen und Verdienste im burgenländischen Tourismus zu würdigen und Danke zu sagen.

Servus Burgenland
Die beiden Landesräte MMag. Petschnig und Mag. Doskozil sowie Burgenland Tourismus- Geschäftsführer Hannes Anton hatten das passende Abschiedsgeschenk bereit: Einen Burgenland-Reisekoffer und das druckfrische Servus Burgenland-Magazin. „Das neue Magazin zeigt unser Bundesland in seiner ganzen Pracht – fast vergessene Winkel, alte Handwerkskunst, Kulinarik und Kultur, Weinbau, Land und Leute“, so Geschäftsführer Anton bei der Geschenküberreichung zu Niessl. „Es soll dir, lieber Landeshauptmann, als Inspiration für künftige Ausflüge im Polit-Ruhestand dienen!“

Gemeinsam wurde bis in den Abend hinein in Erinnerungen geschwelgt und in angenehmer Atmosphäre über die burgenländische Tourismuswirtschaft diskutiert.

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Es reisen immer mehr Gäste ins Burgenland, die Urlauber bleiben kürzer, anhaltendes Hoch aus Zentral- und Osteuropa sowie dringender Bedarf an neuen Betten - dieses Resümee ziehen die Tourismusverantwortlichen aus der Tourismusbilanz 2018.

(Eisenstadt, 05.02.2019) – Im vergangenem Jahr verbrachten mehr Menschen denn je ihren Urlaub im Burgenland – die Zahl der Gästeankünfte kletterte um 0,3% auf einen neuen Rekordwert von 1.061.155. „Betrachtet man die gesamten Ankünfte meiner Amtszeit, zeigt sich eine Steigerung von rund 9,4% (in absoluten Zahlen 136.000 Übernachtungen) gegenüber dem Jahr 2015,“ zeigt sich Tourismuslandesrat MMag. Alexander Petschnig zufrieden.

Das Nächtigungsergebnis 2018 fällt nach zwei Rekordjahren mit 3.050.560 Übernachtungen etwas weniger erfolgreich für das Burgenland aus. Der Rückgang beträgt -1,4% gegenüber dem Vorjahr. In absoluten Zahlen ergibt sich ein Minus von 42.097 Nächtigungen. Der Neubau des Kurhauses Marienkron (rd. -25.000 ÜN), der Umbau des Kurheimes in Bad Tatzmannsdorf sowie die Schließung eines Hotels in Jennersdorf haben sich hier deutlich erkennbar gemacht.
Tourismuslandesrat MMag. Alexander Petschnig und Burgenland Tourismus-Geschäftsführer Hannes Anton dazu unisono: „Fehlende Betten und geschlossene Häuser wirken sich sofort auf die Übernachtungsstatistik aus. Künftiges Wachstum ist nur über eine Qualitätssteigerung bzw. über neue Betriebe oder bestehende Betriebe, die investieren, möglich!“

Zuwächse aus Zentral- und Osteuropa
Sehr positiv ist die Entwicklung bei den ausländischen Gästen. Hier gab es 2018 sowohl bei den Ankünften (4,2%) als auch bei den Übernachtungen (1,4%) ein sattes Plus. „Sehr schöne Erfolge konnten wir vor allem aus Zentral- und Osteuropa verzeichnen. So gab es beispielsweise große Nächtigungszuwächse aus Ungarn (+19,8%), der Tschechischen Republik (+8,9%), Polen (+7,7%) sowie aus der Slowakei (+4,2%). Seit 2015 konnte hier ein Plus von 41,6% (in absoluten Zahlen 35.000 ÜN) verbucht werden. Burgenland Tourismus hat in den letzten Jahren auf diesen Märkten das Marketing intensiviert und wird auch künftig verstärkt auf diese Märkte setzen,“ so Tourismuslandesrat MMag. Petschnig.

Wermutstropfen Deutschland
Einbrüche musste das Burgenland am meist umworbenen deutschen Markt hinnehmen. Deutschland ist mit einem Anteil von rund 58 Prozent an den ausländischen Übernachtungen nach wie vor mit Abstand der stärkste Auslandsmarkt für das Burgenland. 2018 wurden 965 weniger Ankünfte und 9.045 weniger Nächtigungen als im Jahr davor gezählt. Dies entspricht bei den Ankünften einem Minus von -1,0% und bei den Übernachtungen von -2,3%. Burgenland Tourismus-Geschäftsführer Hannes Anton erklärt: „Beim deutschen Übernachtungsgast findet ein Generationswechsel statt. Die ehemaligen Stammgäste aus Deutschland bleiben vor allem in der Region Neusiedler See aus. Das Burgenland hat - anders als die westlichen Bundesländer -jüngere Gästegruppen aus Deutschland noch nicht richtig angesprochen. Es fehlt noch an interessanten und attraktiven Angeboten für diese Zielgruppe. Wir hoffen aber mit Produkten wie Genuss-Radfahren und Genuss-Wandern hier wieder stark aufzuholen. In der Region Neusiedler See werden wir den deutschen Gast nur durch Qualitätsbetten zurückgewinnen.“ Die Verluste am deutschen Markt konnten von den Zuwächsen aus Zentral- und Osteuropa mehr als kompensiert werden.

Gute Bettenauslastung
Vergleicht man die Nächtigungen mit der maximalen Kapazität an Betten, ergibt sich für das Burgenland eine Jahresbettenauslastung von 35,6%. Im Bundesländervergleich liegen wir hier vor Vorarlberg, der Steiermark, Oberösterreich, Kärnten und Niederösterreich an vierter Stelle. Besonders im Sommer zeigt sich das Burgenland mit einer hervorragenden Bettenauslastung hinter Wien mit 40,5% an zweiter Stelle.

Städtetourismus
Beim Städtetourismus hat ganz klar Rust die Nase vorne: Die Nächtigungssteigerung von 2015 auf 2018 betrug 12,6%, während die Landeshauptstadt leider hinsichtlich der Nächtigungszahlen im Beobachtungszeitraum stagniert.

Nächtigungstourismus ist nicht alles
Das Burgenland ist ein klassisches Kurzurlaubsland. Daneben kommt aber auch dem Tages- und Ausflugstourismus eine ganz bedeutende Rolle hinzu. Bei den Tagestouristen konnte von 2014 auf 2018 ein Zuwachs von 36% (in absoluten Zahlen 3,1 Mio.) registriert werden. Zu den großen Quotenbringern zählen das McArthurGlen Designer Outlet Parndorf mit rund 6 Mio. Besuchern sowie der Familypark in St. Margarethen mit über 700.000 Gästen pro Jahr.

Wo findet Tourismus statt
Interessant ist, dass fast 75% der gesamten Nächtigungen im Burgenland in nur 14 Gemeinden stattfinden.

 

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Dem Wandern neue Impulse geben – diesem Ziel hat sich die Burgenland Tourismus GmbH verschrieben und gemeinsam mit den Tourismusverbänden das Leuchtturm-Projekt „Bernstein Trail“ gestartet. Heute Nachmittag wurde der erste buchbare burgenländische Weitwanderweg in Eisenstadt vorgestellt.

(Eisenstadt, 18.01.2019) – Das Burgenland ist reich an Sehenswürdigkeiten, historischen Wegen und einer abwechslungsreichen Landschaft. Mit dem „Bernstein Trail“ wird nun eine interessante Route in Verbindung mit der antiken Bernsteinstraße neu erschlossen.

Der neue Nord-Süd-Wanderweg soll die Sehenswürdigkeiten sowie die malerische pannonische Landschaft am Wegesrand erlebbar machen und über eine eigene Verkaufsplattform mit einem neuartigen Buchungs- und Reservierungstool gebucht und genützt werden können. „Ich freue mich, dass Burgenland Tourismus das Thema Wandern im Land touristisch stärker erschließen möchte. Mit dem „Bernstein Trail“ wird gemeinsam mit den Tourismusverbänden das Angebot um einen landesweiten Weg von Nord nach Süd erweitert. Damit wird nun dem aktuellen Weitwanderboom auch im Burgenland Rechnung getragen“, so Landeshauptmann Hans Niessl.

„Die Nachfrage nach Wanderangeboten hat sich äußerst dynamisch entwickelt. Das Wandern ist entstaubt und findet auch bei jungen Menschen steigenden Anklang“, betont Tourismuslandesrat MMag. Alexander Petschnig und zeigt sich weiters vom innovativem Buchungstool begeistert: „Auf einer Webplattform mit einem einzigartigen Informations-, Buchungs- und Managementsystem wird der Gast eine Vielzahl an Informationen zu den Routen und deren Etappen finden. Nächtigungsmöglichkeiten, buchbare Packages sowie Infos zu Gepäcktransfer oder Shuttleservice sollen die Planung erleichtern.“

„Bernstein Trail“ – Ost- und Westroute
Der Routenverlauf wird gerade ausgearbeitet und folgt zum Teil der historischen Bernsteinstraße. Er ist in eine Ost- (324 km / 14 Etappen) und eine Westvariante (370 km / 17 Etappen) aufgeteilt. „Das Burgenland möchte auch vom Wandertrend profitieren und setzt dabei auf das ‚Genusswandern‘. Wanderer können sich nicht nur auf einheitlich markierte Wanderwege und eine reizvolle Landschaft freuen, sondern auch auf ein reichhaltiges kulturelles und kulinarisches Angebot entlang der Routen. Ab Herbst soll der Gast den Bernstein Trail online buchen können,“ erklärt Hannes Anton, Geschäftsführer der Burgenland Tourismus GmbH.
Die Ostroute soll durch den Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel und die Freistadt Rust führen und - über Abstecher nach Ungarn – weiter ins mittlere Burgenland sowie durch die beiden Naturparke Geschriebenstein/ Írottkő und Weinidylle. Durch die Fährverbindung über den Neusiedler See ist die Ostroute saisonal etwas eingeschränkt.
Die Westroute soll entlang des Leithagebirges, durch Eisenstadt und die Freistadt Rust gehen und - über einige Abstecher nach Ungarn – durchs Mittelburgenland und durch die südburgenländischen Thermenorte Bad Tatzmannsdorf und Stegersbach. Der Start für beide Routen ist in Petronell-Carnuntum geplant und soll in St. Martin an der Raab enden.

Unterstützt wird dieses Vorhaben von Trail Angels, einer erfolgreichen und erfahrenen Agentur, die wesentlich an der Entwicklung des bekannten Alpe-Adria-Trails beteiligt war.

Fact Sheet

Bernstein Trail Ostroute

· Einbeziehung Nationalpark Neusiedler See – Lange Lacke und „Abstecher“ nach Ungarn

· Einbeziehung Naturparke Geschriebenstein und Naturpark Weinidylle

· Saisonal etwas eingeschränkt durch Fährverbindung über den Neusiedler See

· 14 Etappen

· 324 km Routenlänge

Bernstein Trail Westroute

· Einbeziehung Leithagebirge und Eisenstadt

· Einbeziehung Thermen im Südburgenland

· Saisonal länger buchbar

· 17 Etappen

· 370 km Routenlänge

 

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Pressekontakt

Burgenland Tourismus – Abt. PR
Elisabeth Pfeiffer | Tel. +43|2682|63384-17 | pfeiffer@burgenland.info

 


Als offizielle nationale Partnerregion steht heuer das Burgenland gemeinsam mit dem internationalen Partnerland Indonesien im Rampenlicht der Ferien-Messe Wien von 10. bis 13. Jänner 2019. Mit neuem „Outfit“ setzt Burgenland Tourismus damit vier Tage die Segel für den ersten großen Marketing-Auftritt im neuen Jahr. Auch Landeshauptmann Hans Niessl, Tourismuslandesrat MMag. Alexander Petschnig und Kulturlandesrat Mag. Hans Peter Doskozil statteten neben unzähligen Urlaubsinteressenten dem neuen Burgenland- Stand am heutigen Eröffnungstag einen Besuch ab.

(Eisenstadt, 10.01.2019) – Mit einem komplett neuen Messestand präsentiert sich Burgenland Tourismus auf Österreichs größter Messe für Urlaub, Reisen und Freizeit und zeigt die wunderschönen Facetten des Landes rund um die Themen Natur, Wellness, Kulinarik, Kultur und mehr. „Jahr für Jahr ist das Burgenland auf der Ferien-Messe prominent vertreten und wirbt mit seinem vielfältigem Tourismusangebot um den Wiener Gast. Ganz besonders freut es mich, dass das Burgenland heuer Partnerregion der Ferien-Messe ist. Wien ist vor Deutschland der Hauptherkunftsmarkt des Burgenlandes - mehr als 677.000 Nächtigungen entfallen allein auf Gäste aus der Bundeshauptstadt“, so Landeshauptmann Niessl beim heutigen Burgenland- Empfang am Eröffnungstag der Messe.

Auch Landesrat Mag. Petschnig überzeugte sich bei einem Rundgang vom neuen Standkonzept und zeigte sich über das große Besucherinteresse erfreut: „Mit rund 30 Partnern präsentieren wir die bunte pannonische Angebotsvielfalt des Landes und informieren über die touristischen Highlights und bevorstehende Events. Mit dem neuem Stand bieten wir heuer einen perfekten Auftritt, der die Vorzüge des burgenländischen Urlaubsangebotes entsprechend ins rechte Licht rückt.“

Die großen Festivalveranstalter und Kulturanbieter sind auch heuer allesamt auf der Messe vertreten, um für ihr Angebot zu werben. „Die burgenländischen Festspiele, die Museen, Burgen und Schlösser sowie zahlreiche kulturelle Veranstaltungen locken Jahr für Jahr unzählige Besucher ins Land. Zweifellos sind sie erstklassige Zugpferde, die Image, Nächtigungen und Wertschöpfung generieren“, erläutert Landesrat Mag. Doskozil die Bedeutung des Kulturtourismus.

Publikumsmagnet neuer Messestand

Das moderne Standdesign spiegelt auf 550 m² die aktuelle Werbelinie von Burgenland Tourismus unter dem Slogan „Die Sonnenseite Österreichs“ perfekt wider. Als gemütliche Begegnungszone mit Sitzgelegenheiten, Bühne und zentraler Weinbar lockt ein typisch burgenländischer „Dorfplatz“. Zusätzlich machen ein überdimensionales Storchennest sowie ein Wasserbereich das Burgenland für die Besucher besser erlebbar. Burgenland Tourismus-Geschäftsführer Hannes Anton zeigt sich zufrieden: „Mit dem neuen Standsystem ist es uns gelungen, die Marke Burgenland regelrecht zu inszenieren. So wecken wir Begeisterung fürs Land der Sonne und transportieren Urlaubs- Information mit viel Emotionalität an künftige Gäste.“

Radausflug durch die Weinberge mittels VR-Brille direkt vom Messestand aus

Das neue Standkonzept legt viel Wert auf die multimediale Aufbereitung des Angebotes. Dementsprechend beleuchten ein Mega-Bildschirm sowie zahlreiche kleinere Screens alle Facetten des Burgenland-Urlaubs. Einen Schwerpunkt auf Österreichs größter Urlaubs- und Reiseshow bildet das Radfahren. Dem Publikum bietet sich hier die Möglichkeit mittels einer Virtual Reality-Brille die schönsten Gegenden des Burgenlands direkt am Messestand zu durchstreifen.

Tolle Gewinnmöglichkeiten

Ein Besuch am Burgenland-Stand zahlt sich in mehrfacher Hinsicht aus. Täglich gibt es viele wertvolle Preise zu gewinnen. Die Verlosung findet auf der Burgenlandbühne statt. Auf die Gewinner warten Urlaube im „Land der Sonne“, Thermeneintritte, Karten von den burgenländischen Festspielanbietern sowie Kulinarik-Pakete.

Information: 10.-13. Jänner, Messe Wien, Halle B, Burgenland-Stand-Nr. B0326

Bildnachweis: Foto Muik  

Foto v.l.n.r.: Tourismuslandesrat MMag. Alexander Petschnig, Burgenland Tourismus-Geschäftsführer Hannes Anton, Landeshauptmann Hans Niessl und Kulturlandesrat Mag. Hans Peter Doskozil

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