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Was man zum Räuchern braucht

Räuchern ist wirklich keine Hexerei. Schließlich wussten schon die Kelten, wie man die bösen Geister vertreibt und um Gutes für das kommende Jahr bittet.

  • Räuchern in den Rauhnächten

Um diese Tradition zu beleben, braucht es nicht viel. Außerdem gibt es mehrere Möglichkeiten: 

  • Räucherschale mit Sand und Räucherkohle: Kohletablette entzünden und warten, bis diese glüht. 
  • Räuchergefäß für glühende Kohlen: Glühende Kohlen aus dem Ofen entnehmen und in die Schale geben. 
  • Räucherstövchen mit Sieb und Teesieb: Hier wird zusätzlich auch ein Teelicht benötigt. 
  • Hitzebeständige Unterlage

Zudem braucht man die richtige Räuchermischung. Wer mag, nimmt sich eine große Feder, um den Rauch zu verteilen.

Was man zum Räuchern braucht

    Rauhnächte

    Alles rund um die mystische Tradition

    Schon mal etwas von den Rauhnächten im Dezember gehört? Nein? Dann wird es höchste Zeit! Die traditionsreichen, mystischen Nächte im Dezember und Jänner sind nämlich etwas ganz Besonderes. Hier scheiden sich die Geister, denn die bösen werden verscheucht, um Platz für die guten zu machen.

    Dreikönigs-Räuchermischung

    In der Nacht von 5. auf 6. Jänner verabschiedet man sich vom Überflüssigen und schafft Platz für das Neue. Man lässt die bösen Geister ziehen und heißt die anstehenden Erfahrungen im neuen Jahr willkommen.

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