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Burgenland Tourismus setzt weiter auf Judo Erfolgreiche Partnerschaft wird bis 2023 verlängert

Burgenland Tourismus setzt weiter auf Judo

Erfolgreiche Partnerschaft wird bis 2023 verlängert


Burgenland Tourismus verlängert die seit 2016 bestehende Partnerschaft mit dem Österreichischen Judoverband um weitere drei Jahre bis Ende 2023. Der Vertrag schließt die Olympischen Spiele in Tokio, drei Welt- bzw. Europameisterschaften und rund 15 World-Tour-Events ein.

„40 Millionen Sportlerinnen und Sportler in mehr als 200 Ländern – Judo ist eine echte Weltsportart. Unsere Judokas tragen das Burgenland in die Welt hinaus. Unser Land wird in Verbindung mit den erfolgreichen und sympathischen Athletinnen und Athleten international zum Begriff“, sagt Burgenland-Tourismus-Geschäftsführer Didi Tunkel. „Neben der Reichweite ist auch das Engagement im Judoverband unter Martin Poiger für diese Partnerschaft entscheidend. Wettkämpfe, Trainingslager, Verbandstagungen schaffen unmittelbare Wertschöpfung in unseren Betrieben.“

„Das Burgenland ist im heimischen Judo nicht zuletzt wegen der European Open in Oberwart fix verankert. Die Partnerschaft mit Burgenland Tourismus hat sich bewährt“, freut sich Judo Austria-Präsident Martin Poiger über die Vertragsverlängerung. „Wir sind überzeugt, auch in den nächsten Monaten und Jahren möglichst viele Judo-Events ins östlichste Bundesland holen zu können. Von Österreichischen Meisterschaften, über Nationalteamoder Nachwuchs-Trainingslager bis hin zu internationalen Turnieren. Ich möchte auch betonen, dass die Vertragsverlängerung gerade jetzt alles andere als selbstverständlich ist. So geht Partnerschaft. Wir werden diese Treue mit Engagement zurückgeben.“

Damit nicht genug: „Auch im Leistungssport ist der burgenländische Judo-Landesverband entsprechend etabliert“, meint ÖJV-Sportdirektor Markus Moser. „Zum einen mit IJFKampfrichter Roland Poiger, der auf der World Tour regelmäßig zu Einsätzen kommt, zuletzt als einer von nur 12 Kampfrichtern für die Paralympics in Tokio nominiert wurde und der sich auch als langjähriger Organisator der European Open bzw. der Junioren-Europameisterschaften in Oberwart international einen Namen gemacht hat. Zum anderen ist mit Julia Sommer aktuell eine Jennersdorferin ins Nationalteam aufgerückt.“

Am Rande der Vertragsunterzeichnung in Eisenstadt äußerte Judo Austria-Präsident Martin Poiger die Hoffnung, möglichst viele internationale Erfolge mit burgenländischer Unterstützung erringen zu wollen. „Der Österreichische Judo-Verband macht gerade eine Entwicklungsphase durch. Wir haben uns als erfolgreichster heimischer Kampfsport in den letzten Monaten in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Marketing breit aufgestellt, um Judo als Schul- und Breitensport noch effizienter positionieren zu können. Judo-Werte wie Respekt, Mut, Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft und Ernsthaftigkeit haben gerade in Zeiten der Pandemie und Social Distancing weiter an Bedeutung gewonnen. Ziel unserer Kooperation mit Burgenland Tourismus ist es, die Sonnenseite Österreichs verstärkt ins Rampenlicht zu rücken. Unser sportlicher Anspruch muss sein, dass wir bei internationalen Großereignissen wie Olympische Sommerspiele, WM, EM und IJF-World Tour immer für Medaillen gut sind. Damit nicht nur an 300 Tagen im Burgenland, sondern auch für Österreichs Judoszene die Sonne scheint…“