Alltag und Feiertag

Die Häuser des Dorfmuseums Mönchhof zeigen lebendige Vergangenheit


„Hoadboden“ (Heideboden) nannte man früher den Teil des Seewinkels, in dem Mönchhof liegt. Und die über 35 Gebäude im Museum zeigen wie die Menschen hier früher lebten, arbeiteten und auch wie sie feierten.

Betritt man eines der Häuser, umfängt einem der Geist einer anderen Zeit und es wird leicht, sich die Sorgen, Mühen und auch Nöte der Menschen von anno dazumal vorzustellen. Aber auch die schönen Seiten des Lebens, die Sorgfalt und die Handwerkskunst werden erfahrbar. In der Handwerkerzeile zum Beispiel zeigen die Häuschen des Tischlers, Schneiders, Schusters Wagners, Sattlers, Malers und Maurers wie mit den damaligen Werkzeugen die wichtigsten Dinge hergestellt wurden.

In den Geschäften des Hutmachers, Bäckers, Friseurs, des Milchhauses oder des Kurzwarenhändlers bekommt man einen lebendigen Eindruck, wo sich die Menschen trafen und die Güter des täglichen Bedarfes erwarben. Natürlich dürfen auch ein Gasthaus und eine Kirche in keinem Dorf fehlen, hier gibt es sogar noch ein Kino, ein Post- und Gemeindeamt und viele andere Gebäude eines typischen Dorfes dazu. Und natürlich sind alle dieser burgenländischen Bauwerke Originale, die ehemals an verschiedenen anderen Orten standen. Nichts wurde künstlich nachgebaut.

Entdecken Sie die liebevoll zusammengestellte Vielfalt und genießen Sie die ganz besondere Stimmung dieses charmanten, beschaulichen Museums.

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