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Basilika und Wallfahrtskirche Maria Loretto

Seit 350 Jahren ist der Strom an Pilgern zur Basilika ungebrochen.

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Seit 350 Jahren pilgern Gläubige in die Wallfahrtskirche Maria Loretto. Von den Türken zweimal niedergebrannt, wurde die Kirche immer wieder auf- und ausgebaut. 1659 wurde die Kirche am Fuße des Leithagebirges feierlich eingeweiht. Am 6. Mai 1997 wurde die Pfarr- und Wallfahrtskirche zur „Unbefleckten Empfängnis“ von Papst Johannes Paul II. aufgrund des Ansuchens von Diözesanbischof Dr. Paul Iby mit dem Titel "Päpstliche Basilika minor" ausgezeichnet. Heute finden zahlreiche kulturelle Begegnungen wie Konzerte, Ausstellungen und Lesungen hier einen würdigen Rahmen.

Die Gemeinde Loretto selbst hat weniger als 500 Einwohner, dennoch werden hier im Jahr geschätzte 100.000 Wallfahrer beziehungsweise Pilger gezählt. Die größten Wallfahrtstage sind der „Große Frauentag“ (Mariä Himmelfahrt) am 15. August, an dem zwischen 15.000 und 20.000 Menschen nach Loretto kommen, das Fest Mariä Geburt am 8. September und der „kroatische Sonntag“, die Wallfahrt der burgenländischen Kroaten, am dritten Sonntag im September. Viele der Pilger kommen auch heute noch zu Fuß.

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