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Lehmden Privatmuseum

Mit der Erwerbung des Schlosses Deutschkreutz im Jahr 1966 begann für Prof. Anton Lehmden (1929-2018) nicht nur eine Restaurierung, sondern die Verwirklichung seines Lebenswerkes.

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Prof. Anton Lehmden (1929 bis 2018) war Mitbegründer der "Wiener Schule des Phantastischen Realismus" und von 1971 bis 1997 Professor an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Er hat an unzähligen Ausstellungen im In- und Ausland teilgenommen und zahlreiche Auszeichnungen erhalten.

Als das Schloss Deutschkreutz1966 in seinen Besitz kam, war es in einem sehr schlechten Zustand. Die Restaurierung wurde schließlich zu Lehmdens Lebenswerk, dem er sich bis zu seinem Tod widmete.

Anders als in einem eigens dafür errichteten und eingerichteten Museum, erlebt der Besucher das Lebenswerk eines Phantasten: die beharrliche und authentische Erhaltung eines vormals, nahezu hoffnungslos desolaten und dem fortschreitenden Verfall preisgegebenen Schlosses durch kunstverständige Hand. Die künstlerische Gestaltung der instandgesetzten Innenräume und die zahlreichen, auf 800 m² Ausstellungsfläche, ausgestellten Bilder des Künstlers, gepaart mit dem prägenden Einfluss, den er auf sein Umfeld ausübte (u.a. die Lehmdenkirche in Deutschkreutz), ergeben ein Gesamtkunstwerk. Es ist "gelebte Kunst", auf die man hier im Schloss Deutschkreutz trifft und die wohl einzigartig in Österreich und darüber hinaus ist.

Eintritt nur mit Führung gegen Voranmeldung unter Mobil + 43 699 11863207 oder lehmden@schlossdeutschkreutz.at
Dauer der Führung 60 min

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