Vor 100 Jahren, am 14. September 1926, wurde das Burgenländische Landesmuseum eröffnet. Sein erster Standort war das Leinner-Haus in Eisenstadt, das der Sammler, Mäzen und Mitbegründer Sándor Wolf dem jungen Museum zur Verfügung stellte. Anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Landesmuseums Burgenland wird dieses bedeutende Jubiläum nun mit zwei Ausstellungen gewürdigt. Unter unterschiedlichen Blickwinkeln erzählen sie von der Geschichte des Museums, seinen Sammlungen, den Menschen, die seine Entwicklung geprägt haben, sowie von seiner Aufgabe, das kulturelle und natürliche Erbe des Burgenlandes zu sammeln, zu bewahren, zu erforschen und zu vermitteln.
BEGRÜSSUNG UND EINLEITUNG
Mag.a Margit Fröhlich
Direktorin des Landesmuseums Burgenland
Dr. Esther Heiss BA BA MA MA
Direktorin des Österreichischen Jüdischen Museums Eisenstadt
Mag. Gert Polster
Leiter des Hauptreferats Landeskunde, Amt der Bgld. Landesregierung
ERÖFFNUNG
Mag.a Claudia Priber
Geschäftsführer der Kultur-Betriebe Burgenland