Das Burgenland ist berühmt für seine pannonischen, Wärme und Trockenheit liebenden Arten und hat im Südburgenland auch schon Anteil am submediterranen Illyricum. Die "alpine" Seite dieses tiefgelegenen Bundeslandes hat man dabei kaum im Fokus, dabei bieten die ausgedehnten Waldgebiete um die höchste Erhebung - den Geschriebenstein mit 884 m Seehöhe - Lebensraum für eine für burgenländische Verhältnisse recht exotische Heuschreckenwelt. Wir hoffen darauf, neben der Alpinen Gebirgsschrecke(!) auch das letzte burgenländische Vorkommen des Bunten Grashüpfers bestätigen zu können. Waldränder und feuchte Wiesentäler werden unser bevorzugtes Gelände zur Heuschreckensuche sein. Mit dem Bat-Detektor hoffen wir auch, die versteckt lebenden hochfrequent singenden Säbel- und Plumpschrecken zu finden.
Exkursionsleitung: DI Thomas Zuna-Kratky und Johanna Almasy MSc
Teilnahmegebühr: Kostenlos. Die Exkursion wird gefördert im Rahmen des Projektes „Buntes Burgenland – Naturschutzrallye“.
Teilnehmer*innenkreis: Genuss-Exkursion für alle vom Anfänger bis zum Profi; auch Pädagog*innen und Naturvermittler*innen sind besonders willkommen.
Öffentliche Anreise mit dem Bus aus Wien bis Lockenhaus und dann Abholung möglich!
Weitere Informationen und Anmeldung