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Grenzenlose Wasserwelt

Naturpark Raab

Grenzenloses Wassererlebnis am Dreiländereck

Österreich, Ungarn und Slowenien treffen im Dreiländer-Naturpark Raab-Örség-Goricko in einer beeindruckenden Kombination aus Landschaftsformen, Kultur, Tier- sowie Pflanzenwelt und Kulinarik aufeinander. Die Lebensadern Lafnitz und Raab mit ihren unberührten Flusslandschaften prägen die Region in besonderer Weise.

  • Unberührte Flusslandschaft entlang der Raab
  • Idyllische Flusslandschaft

Zu Wasser entdeckt man den ursprünglichen Flusslauf der Raab am besten vom Kanu aus. Hier taucht man wortwörtlich in die regionale Vielfalt ein und lernt die Gegend von einer ganz neuen Perspektive kennen. Aber auch zu Fuß oder mit dem Rad hat der Dreiländer-Naturpark einige tolle Strecken und geführte Exkursionen mit fachkundigen Guides zu bieten. Zahlreiche Erlebniswege und kulinarische Touren führen zu den schönsten Ecken. Neben der sehenswerten Naturkulisse finden sich in der Region auch interessante archäologische Ausgrabungen, eine Römische Wasserwelt und ein Friedensweg mit Erlebnis-Stationen. Einmal wöchentlich trifft man sich hier zum "Grenzenlosen Wandern".

Und wer die facettenreichen Eindrücke des Naturpark-Besuchs gemütlich Revue passieren lassen möchte, kann dies bei den regionalen Schmankerl rund um Uhudler, Kernöl und vielem mehr tun. Buschenschenken und familiäre Betriebe heißen die Gäste mit offenen Armen willkommen.

Mit einem Fuß in gleich drei Ländern kann man am Platz zum Verweilen stehen, denn dieser befindet sich beim Grenzstein im Dreiländereck. Steine springen lassen kann man am Platz zum Niederknien, wo man sich am Platteln an einem ruhigen Altarm der Raab versuchen kann. Und der Platz zum Experimentieren führt am Mühlbach entlang, der die vielfältige Welt der Wasserlebewesen erfahrbar macht.

Die Plätze im Überblick

    Ein Platz zum Experimentieren: Monster im Mühlgrabenbach

    Der Ursprung allen Lebens - das Wasser - ist zentrales Thema beim "Lebensweg" im burgenländischen Mühlgraben. Am Platz zum Experimentieren gilt es, die fantastischen Wesen des Mühlgrabenbaches einmal aus nächster Nähe zu betrachten.

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    Ein Platz zum Verweilen: Dreiländereck

    Ein Naturerlebnis ohne Grenzen erwartet Wanderer am Weg zum Dreiländereck, wo das Burgenland, Ungarn und Slowenien aufeinandertreffen. Der Platz zum Verweilen befindet sich in einem beeindruckenden Mischwald und ist durch ein Steinmonument gekennzeichnet.

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    Ein Platz zum Niederknien: Platteln an der Raab

    Weitgehend unberührt und ursprünglich prägt die Raab das Landschaftsbild der Grenzregion im Bezirk Jennersdorf. Hier im Dreiländer-Naturpark finden sich gleich mehrere passende Plätze zum Niederknien, an denen man ein physikalisches Phänomen entschlüsseln und sich am Weltrekord im Platteln versuchen kann.

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Den Naturpark entdecken

    Naturpark Raab-Örség-Goričko

    Vielfalt an Sprachen, Kulturen, Landschaft und Natur

    Im südlichsten Winkel des Burgenlandes, wo sich die Raab noch wild und ursprünglich durch die Landschaft schlängelt, zwischen der Lafnitz im Norden und dem Stadelberg an der slowenischen Grenze im Süden, da liegt der Naturpark Raab-Örség-Goričko.

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