Liszt Festival Raiding

Raiding | Mittelburgenland


LISZT & BEETHOVEN
„... die Lauen feuerte er an, den Gleichgültigen versuchte er Geschmack einzuflößen ...“
... sagte Hector Berlioz über seinen Freund Franz Liszt 1845 in Bonn bei dessen Vorbereitungen für das erste Beethovenfest. Die Verehrung Liszts für seinen Vorgänger Beethoven war groß und viele Gemeinsamkeiten lassen sich zwischen diesen beiden Giganten der Musikgeschichte feststellen.

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LISZT & BEETHOVEN
„... die Lauen feuerte er an, den Gleichgültigen versuchte er Geschmack einzuflößen ...“
... sagte Hector Berlioz über seinen Freund Franz Liszt 1845 in Bonn bei dessen Vorbereitungen für das erste Beethovenfest. Die Verehrung Liszts für seinen Vorgänger Beethoven war groß und viele Gemeinsamkeiten lassen sich zwischen diesen beiden Giganten der Musikgeschichte feststellen.
Nicht nur die Tatsache, dass sie als Komponisten auch hervorragende und herausragende Pianisten ihrer Zeit waren verbindet sie. Beide waren sie gleichermaßen Rebellen, Visionäre und Kosmopoliten und warfen viele Usancen ihrer Zeit über Bord.
Das Liszt Festival Raiding nimmt den 250. Geburtstag Beethovens zum Anlass, um in besonderer Weise diese Seelenverwandtschaft in das Festivalprogramm 2020 einfließen zu lassen. Die Hälfte aller Konzerte der neuen Saison enthält Meisterwerke und Highlights aus dem Schaffen Ludwig van
Beethovens und setzt diese auf vielfältigste Weise in Beziehung zum Werk Franz Liszts.
Darunter finden sich unter anderen seine berühmten Klaviersonaten „Pathetique“ und „Appassionata“, seine letzte große Sonate op. 111, „Mondscheinsonate“, „Sturmsonate“ oder „Hammerklaviersonate“, die Symphonien Nr. 5 („Schicksalssymphonie“) und Nr. 6 („Pastorale“), das Violinkonzert in D-Dur oder das Klavierkonzert Nr. 5.



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