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Ein Platz zum Verweilen: Dreiländereck

Ein Platz zum Verweilen: Dreiländereck


Ein Naturerlebnis ohne Grenzen erwartet Wanderer am Weg zum Dreiländereck, wo das Burgenland, Ungarn und Slowenien aufeinandertreffen. Der Platz zum Verweilen befindet sich in einem beeindruckenden Mischwald und ist durch ein Steinmonument gekennzeichnet.

Es ist ein angenehmer Spaziergang zum Dreiländereck, bei dem man garantiert den Kopf frei bekommt. Hier herrscht lauschige Stille, ganz viel frische Luft und unberührte Natur. Unter dem Schatten des dichten Blätterdachs wandert es sich vorbei an uralten Kastanienbäumen und der bekannten Schmugglerbuche. Wo heute Stille herrscht, war es vor 100 Jahren alles andere als ruhig. So frei bewegen wie heute konnte man sich damals nämlich nicht. Als 1919 der Friedensvertrag von St. Germain geschlossen wurde, wurde dieser Grenzpunkt an der Wasserscheide von Mur und Raab festgelegt und mit dem bis heute bekannten Steinmonument markiert. Einmal im Jahr gibt es hier ein großes Treffen bei einer Sternwanderung, zu der Menschen aus allen drei Ländern pilgern. An diesem Grenzpunkt ist man mit einem Fuß buchstäblich immer im Nachbarland und genießt heute eine grenzenlose Freiheit, die Wanderung in eines der drei Grenzländer fortzuführen.

Gleich drei Wege führen zum Grenzstein im Wald. Ein beliebter Ausgangspunkt für die lauschige Wanderung ist das Gasthaus Lang in Kölbereck an der Österreichisch-Slowenischen Grenze. In knapp 30 Minuten ist das Ziel erreicht. Etwas kürzer wandert es sich vom Ortsende Oberdrosen zum Ziel, hier braucht man nur gute 15 Minuten. Für eine etwas längere Wanderung wählt man den Weg vom Zollhaus Eisenberg, der 90 Minuten entlang der Österreichisch-Ungarischen Grenze führt.


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