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Selbstgemachte Marillenknödel

Selbstgemachte Marillenknödel


Fruchtige Marillen aus Kittsee, die unter der pannonischen Sonne herangereift sind, umhüllt von einem herrlich fluffigen Topfenteig: So schmeckt der Sommer im Burgenland.

Mit rund 2.000 Sonnenstunden im Jahr finden die Marillen in Kittsee - das liegt im Nordburgenland - die besten Voraussetzungen, um heranzureifen. Die Kittseer Marillen gedeihen im herrlich pannonischen Klima zwischen Donau und Neusiedler See, manche kennen die Frucht auch unter dem Namen Aprikose. Zwischen Mitte Juli und Ende August herrscht in den Obstgärten in der Marillen-Gemeinde des Burgenlandes Hochsaison. Rund 35.000 Bäume finden sich in und rund um die Gemeinde. Sehenswert ist die Region vor allem in der Zeit der Marillenblüte im Frühling und während der Erntesaison Ende Juli und Anfang August - je nach Witterung. Feinschmecker finden dann neben purem Obstgenuss auch eine Vielzahl an Spezialitäten. Likör, Marmelade und Säfte füllen die Regale in den Hofläden, aber auch in der Gastronomie dreht sich dann alles um die pastell-orange Frucht. Auf den Speisekarten hat man die Wahl zwischen frisch gebackenen Marillenkuchen, erfrischendem Marilleneis oder anderen Schmankerln.

Neben den vielen Vitaminen ist in den süßen Früchten auch Betacarotin enthalten, das im Körper teilweise zu Vitamin A umgewandelt werden kann. Das ist gut für Augen, Haut und Immunsystem. Kein Wunder also, dass die Marille unter anderem den Beinamen "Karotte des Obstgartens" trägt. Außerdem enthalten die Marillen auch antioxidative Nährstoffe.

Für Sommerstimmung auf dem Teller haben die Schmankerlwirte Burgenland verraten, wie die flaumigen Marillenknödel mit fruchtiger Füllung auch zuhause ganz einfach gelingen. Viel Freude beim Nachkochen und guten Appetit!

Fluffige Marillenknödel zum Selbermachen
  1. Für den Topfenteig werden alle Zutaten bis auf Marillen, Butter, Staubzucker und Vollkornsemmelbrösel zu einem Teig verarbeitet und für 20 Minuten in den Kühlschrank zum Rasten gestellt.
  2. In der Zwischenzeit können die Marillen gewaschen und gut abgetrocknet werden.
  3. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsplatte zu einer Rolle formen und pro Knödel eine Scheibe Teig abschneiden.
  4. Marillen auf die Teigscheibe legen und zu einem Knödel formen. Dabei sollten die Marillen gut vom Teig umhüllt sein.
  5. Leicht gesalzenes Wasser zum Kochen bringen. Bei leicht siedendem Wasser werden die Knödel ca. 10 - 12 Minuten gekocht. Wenn die Knödel an der Oberfläche schwimmen, sind sie fertig.
  6. In der Zwischenzeit können die Vollkornsemmelbrösel mit der Butter angeröstet werden.
  7. Die Knödel einzeln aus dem Wasser herausnehmen und in der Brösel-Butter-Mischung wälzen. Vor dem Servieren werden die fertigen Marillenknödel noch mit Staubzucker bestreut.

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