Naturpark Landseer Berge

Verlockendes Naturerlebnis mit jeder Menge Kultur


Die gesamte Fläche von ungefähr 6.500 ha ist Landschaftsschutzgebiet. Der Naturpark liegt im westlichen Teil des sonnigen Mittelburgenlandes und umfasst auch einige Teile der angrenzenden Buckligen Welt in Niederösterreich.

Mitten in der herrlichen Landschaft thront die Ruine der einst stolzen Burg Landsee. Erbaut im 12. Jahrhundert und heute nach einem Brand 1772 eine der größten Burgruinen Europas lockt sie mit Open-Air-Veranstaltungsbühne und Aussichtsturm zahlreiche Besucher.

Das hügelige Gebiet um Landsee ist wie geschaffen für Rad und Wandertouren. Eine „Essbare Landschaft“ - Streuobstgärten sind im Naturpark zu finden. Neben der abwechslungsreichen Naturlandschaft begegnet man auch der Geschichte, wie etwa in der Größten und besterhaltene Keltischen Wallanlage mit Freilichtmuseum, dem jährlichen Kelten-Festival und 26 m hohe Museumsturm in Schwarzenbach oder dem Mida-Huber-Haus in Landsee, das als Museum geführte Wohnhaus der Heimatdichterin. Schloss Kobersdorf lädt regelmäßig zu den Schloss-Spielen, Kabarett und Theater. Die Synagoge Kobersdorf war eine der berühmten jüdischen “Siebengemeinden“. Das weithin bekannte Kobersdorfer Mineralwasser ist ein Gesundbrunnen und kann direkt aus der Quelle im Elisabethpark getrunken werden. Das Leittier im Naturpark - einen lebensgroßen Feuersalamander kann man in der idyllischen Gemeinde Kaisersdorf bestaunen. Einen Platz zum Experimentieren findet man vorbei an dem Fischteich im Wald, dort gelangt man zu einem wunderbaren Kraftplatz, den Hexensteinen.
Ins Schloss Lackenbach lockt das Museum „Der Natur auf der Spur“ mit der Ausstellung „Die höfische Jagd der Fürsten Esterházy“ und rund um den Pauliberg, dem „jüngsten“ Vulkan Österreichs, finden sich Vorkommen von Natur-Glas und Natur-Keramik.

Es gibt so viel zu tun, erkunden und entdecken, da kommen die erfrischenden Naturpark-Badeseen in Kobersdorf, Markt St. Martin und das Erlebnisfreibad in Kaisersdorf wie gerufen. 

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