Das Geschenk, das aus der Tiefe kommt

Burgenländisches Thermalwasser


Badebetrieb gab es im Burgenland bereits um 1620 und zwar in Bad Tatzmannsdorf.

Ab 1889 wurden die Moorvorkommen hier erstmals für Anwendungen genutzt und man sprach damals vom “ungarischen Franzensbad“. Seit 1926 führt der Ort offiziell den Titel “Bad“ und seit 1988 sprudelt im größten und ältesten Kurort des Burgenlandes die Thermalquelle. Aber das ist natürlich nicht die einzige Stelle, an der das Burgenland mit Thermalwasser beglückt. In Bad Sauerbrunn, Lutzmannsburg, Stegersbach und in der St. Martins Therme in Frauenkirchen sprudelt das vitalisierende Element aus unterschiedlichen Tiefen an die Oberfläche, verwöhnt, entspannt, heilt und wirkt.

Eine Vielzahl von Beschwerden lässt sich mit dem flüssigen Schatz behandeln: Von Verspannungen und Rückenschmerzen über Probleme des Bewegungsapparates bis zu Müdigkeit, Stress und Erschöpfungszuständen reicht das Spektrum. Selbst Rheuma kann gelindert werden und der Stoffwechsel wird positiv beeinflusst. Von den gesundheitsfördernden Effekten profitieren natürlich auch die Kleinsten und so sind viele Thermen des Landes auch für die gesamte Familie besonders gut ausgerüstet und perfekt geeignet.

Die burgenländischen Wellness-Oasen sind überaus vielfältig und abwechslungsreich. Eine Fülle an spezifischen Anwendungen des heilenden Wassers bietet Antworten auf fast alle Anforderungen, die unser zivilisationsgeplagter Körper verlangt. Entdecken Sie genau das, was zu Ihnen und Ihren Bedürfnissen passt und erleben Sie kostbare, gesundheitsfördernde Stunden im wertvollen Wasser. Selbstverständlich stimmt in den burgenländischen Thermen auch das Rundum. So können Sie sich kulinarisch, kosmetisch und natürlich auch in Hinsicht auf die Unterbringung immer exzellent verwöhnen lassen.

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