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Mit dem Fahrrad mitten ins Glück

Mit dem Fahrrad mitten ins Glück

Vielfalt buchstäblich erfahren

Burgenlands Fahrradwege führen Sie mitten durch die Schönheit der Natur. Enddecken Sie die Sonnenseiten der Kultur und radeln Sie vorbei an Interessantem, Kuriosem und Abenteuerlichem.

Mit dem Rad mitten durch die Natur

So unterschiedlich wie die Landschaft sind auch die Radwege. Auf über 3.300 km ist für alle das Richtige dabei. Hier finden sich Strecken für ein sportliches Solo ebenso wie familienfreundliche Touren. Außerdem haben Sie die Wahl zwischen elektrischer Unterstützung auf dem E-Bike oder reiner Muskelkraft. Sie fahren im Burgenland jedenfalls immer mit Sonne drin und können stets was Neues erleben!

Entlang der vielfältigen Fahrradrouten gibt es einige schöne Plätze zu entdecken. Wir stellen Ihnen hier ein paar besonders schöne Orte vor. Die können Sie sich gleich für Ihre nächste Radtour vormerken. Absteigen und genussvolles Erleben sind hier ausdrücklich erwünscht.

  • Erfrischender Kultur-Stopp

    Arkaden, Schloss-Spiele und natürliche Quellen

    Sanfte Hügellandschaften, dichte Wälder und ganz viel frische Luft: Im sonnenverwöhnten Mittelburgenland wird jede Radtour zum Erlebnis. Entlang des B42 Waldquellenradwegs erfährt man die schönsten Plätze der Region, durchstreift den Naturpark Landseer Berge und genießt pure Idylle.

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  • Kunstwerk mit Weitblick

    Das Oktaeder bei Sigless

    Inmitten der sanft hügeligen Landschaft des Rosaliengebirges befindet sich ein ganz besonderer Aussichtspunkt. Der Oktaeder über Sigless lässt weit blicken - und das in alle Richtungen.

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  • Fahren wir doch in die Hölle!

    Auf dem B10 Neusiedler See-Radweg bequem durch die Hölle

    Wenn man von der burgenländischen Hölle spricht, meint man in den meisten Fällen einen Abschnitt zwischen Illmitz und Podersdorf. Der hat nichts mit unheilvollen Flüchen zu tun, sondern ist vielmehr ein bedeutender Naturlebensraum am Ostufer des Neusiedler Sees.

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  • Die Quelle der Inspiration

    Künstlerdorf Neumarkt an der Raab

    Es wirkt wie ein Museum, ist aber keines. Das Künstlerdorf in Neumarkt an der Raab ist vielmehr ein Ort des kreativen Schaffens. Hier kann man der Kreativität freien Lauf lassen.

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  • Wallfahrtskirche Maria Weinberg

    Idyllisch und beschaulich

    Die Paradiesroute Südburgenland, hierzulande auch liebevoll die „Königin der E-Bike-Routen“ genannt, hat viel zu bieten. Besonders pittoresk und idyllisch am Waldrand findet sich ein Juwel. Die Wallfahrtskirche Maria Weinberg in der Gemeinde Eberau im Pinkatal ist einen Abstecher wert. Hier gibt es auch einen E-Bike-Verleih.

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  • Durchs schöne Blaufränkischland

    Sanfte Hügel und Arkadenharmonie

    Der Rotwein-Radweg hat seinen Ausgangs- und Endpunkt in Deutschkreutz. Es ist ein attraktiver, familienfreundlicher Rundkurs mit gemäßigten Steigungen.

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  • Früher Raubtier - heute Radfahrer

    Bärenhöhle und Grafenlucke bei Winden

    Was mag sich am Westhang des Zeilerberges bei Winden am See wohl verstecken? In prähistorischen Zeiten waren es große Höhlenbären, heute sind es eher Radfahrer oder Naturliebhaber, die nach einem schattigen Plätzchen suchen.

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  • Ausblick mit Anspruch

    Reintreten und dann genießen

    Der Rosalia-Radweg hat es steigungstechnisch in sich. Ist man erstmal oben angekommen, kann man sich gemütlich rollen lassen. Aber auch mit E-Bikes kommt man ganz bequem ans Ziel, nämlich zur imposanten Burg Forchtenstein.

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  • Ein Ort der Freiheit und Natur

    Brücke von Andau

    Die Ereignisse vom Oktober 1956 haben diesen Ort zu einem der bedeutendsten Schauplätze der burgenländischen Geschichte werden lassen. Rund 70.000 Personen kamen hier beim Ungarn-Aufstand über die Grenze.

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  • Alle guten Dinge kommen von eben

    Sandeck bei Illmitz

    Der B20 Lackenradweg weist zwar kaum Steigungen auf, dafür erfährt man entlang der Strecke einzigartige Naturlebensräume. Hier zeigt sich die für den Seewinkel typische Landschaft von ihrer schönsten Seite!

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  • Blühende Idylle in der Festspielstadt

    Romantische Hofgassen in Mörbisch

    Am Festivalradweg wird jeder Stopp zum Erlebnis. Absteigen ist hier ausdrücklich erwünscht, denn am Wegesrand finden Radfahrer ein abwechslungsreiches Kultur- wie Kulinarikangebot vor.

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  • Romantikschloss im Süden

    Rotenturm an der Pinka

    Der Lebenswartweg hat seinen Ausgang im südburgenländischen Oberwart. Er führt mit dem Fahrrad durch die „Wart“, den charmanten Landstrich an der Pinka. Dabei werden Unterwart, Oberdorf und Rotenturm angefahren.

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  • Vogelparadies Zicksee

    Raststation für interessante Durchzügler

    Der Lacken-Radweg führt von Podersdorf durch die interessante Landschaft des Seewinkels. Entlang der Route gibt es keine nennenswerte Steigung. Am Zicksee entfaltet der Radweg dann seinen ganz besonderen Reiz.

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Die 7 Top Radrouten im Burgenland

Wer eine mehrtägige Radtour unternimmt, will sich selbst und das Fahrrad immer bestens aufgehoben wissen. Bei den radfreundlichen Betrieben im Burgenland ist man damit an der richtigen Adresse.

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