Dicke Reifen, angepasste Rahmen und ein längerer Radstand sorgen beim Gravelbike für mehr Stabilität. So brauchen Sie vor Stock und Stein nicht mehr zurückschrecken. Bei einem Gravelbike lautet das Motto "Einfach raus und los geht die Fahrt!". Jede Abzweigung markiert dabei den Beginn eines neuen Abenteuers. Denn durch die spezielle Bauweise der Räder eröffnet sich eine Welt voller Routen-Möglichkeiten. Und mit 300 Sonnentagen im Jahr bietet das Burgenland außerdem die längste Outdoor-Saison Österreichs.
Gravelbikes eigenen sich für all jene, die sich durch die Bodenbeschaffenheit nicht aufhalten lassen wollen. Trainingsfahrten können dadurch auch in den Nebensaisonen zum echten Erlebnis werden. Nun muss man sich bei sportlichen Ausfahrten nicht länger auf die asphaltierten Wege konzentrieren. Auch Feld- und Waldwege können mit dem Gravelbike bezwungen werden. Das Burgenland bietet hierfür die idealen Voraussetzungen. Hinzu kommen verkehrsarme Wege, die gute Verkehrsanbindung zu Wien und erfahrbare Geschichte.
Der Nationalpark Radweg NP1 führt durch beeindruckende Landschaften im Seewinkel. Und auch der Lackenradweg verspricht Fahrspaß in ganz besonderer Kulisse. Entlang des B75 Lafnitztal-Radwegs im Südburgenland bietet ursprüngliche Natur und Gravel-Abenteuer. Da viele Radwege landwirtschaftliche Güterwege sind, ist dort mit landwirtschaftlichem Verkehr zu rechnen. Gegenseitige Rücksichtnahme sorgt dafür, dass diese Wege für alle angenehm nutzbar bleiben.
Willkommen im BurgenRADland.