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Gravelbiken im BurgenRADland

Graveln im Burgenland

Wenn das Herz vor Freude schottert

Das Ende der Straße bedeutet nicht das Ende der Radtour. Nehmen Sie bewusst die nächste Abzweigung, und schon kann das Gravel-Abenteuer beginnen. Von Nord bis Süd bietet das Burgenland grenzenloses Gravel-Feeling zwischen Burgen und Seen, Weinidylle und Paradies.

Dicke Reifen, angepasste Rahmen und ein längerer Radstand sorgen beim Gravelbike für mehr Stabilität. So brauchen Sie vor Stock und Stein nicht mehr zurückschrecken. Bei einem Gravelbike lautet das Motto "Einfach raus und los geht die Fahrt!". Jede Abzweigung markiert dabei den Beginn eines neuen Abenteuers. Denn durch die spezielle Bauweise der Räder eröffnet sich eine Welt voller Routen-Möglichkeiten. Und mit 300 Sonnentagen im Jahr bietet das Burgenland außerdem die längste Outdoor-Saison Österreichs.

Gravelbikes eigenen sich für all jene, die sich durch die Bodenbeschaffenheit nicht aufhalten lassen und auch in den Nebensaisonen nicht auf ihr Training verzichten wollen. Nun muss man sich bei sportlichen Ausfahrten nicht länger auf die asphaltierten Wege konzentrieren, sondern kann auch Feld- und Waldwege mit dem Rad bezwingen. Das Burgenland bietet hierfür die idealen Voraussetzungen. Hinzu kommen verkehrsarme Wege, die gute Verkehrsanbindung zu Wien und erfahrbare Geschichte.

Grenzenlosen Fahrspaß genießen Sie etwa auf dem Iron Curtain Trail, der über die gesamte östliche Grenze des Burgenlandes verläuft. Von Kittsee bis Kalch passiert man historisch bedeutende Schauplätze wie etwa die Brücke von Andau. Aber auch kulinarisch hat die Route zahlreiche Highlights zu bieten. Und die Smaragd Seen-Tour führt sie an erfrischenden Badeplätzen vorbei.

Willkommen im BurgenRADland.

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