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Auf Spurensuche - Südburgenland

Auf Spurensuche im Südburgenland

Beste Aussichten für ein gelungenes Familienwochenende


Von den dichten Wäldern rund um den Geschriebenstein über sanftes Weingebirge bis hin zu unberührten Flusslandschaften im südlichsten Zipfel: Die landschaftliche Vielfalt im Südburgenland begeistert immer wieder.

Tag 1
Von Baumkrone zu Baumkrone

Grenzenlosem Naturerleben steht hier nichts mehr im Wege: Am Baumwipfelweg im Naturpark Geschriebenstein-Írottkö laden Mitmachstationen auf einer Höhe von bis zu 20 Metern zum interaktiven Naturerleben ein. Die elf Aussichtstürme bieten herrliche Aussichten und spannende Einblicke, außerdem ist der 500 Meter lange Weg komplett barrierefrei konzipiert.

Wenn der Wald ruft, soll man ihm bekanntlich folgen. In der Wald- und Vogelwelt lauscht man den Stimmen der gefiederten Bewohner und kann diese gleichzeitig aus nächster Nähe beobachten. Die 22 Meter hohe, aus Holz errichtete Erlebniswelt bietet außerdem einen beeindruckenden Blick auf die dichten Wälder des Naturparks - fast wie aus der Vogelperspektive! Nach dem Besuch im höchstgelegenen burgenländischen Naturpark wünscht man sich fast, selbst inmitten dieser Idylle zu wohnen.

Tag 2

Viel zu selten macht man sich bewusst, in welch komplexen Gefügen wir Menschen uns bewegen. Das Universum scheint oft weit weg, ist aber allgegenwärtig. Am Planetenwanderweg in Bernstein taucht man in diese Welt ein. Auf 5,5 Kilometern begegnen Wanderern schrittweise den Planeten unseres Sonnensystems, und zwar im Maßstab von 1 : 1,1 Milliarden. Wie es sich für eine Edelserpentingemeinde gehört, wurden die Planetenmodelle aus dem wertvollen Naturvorkommen gedrechselt.

Auch das Burgenland besitzt eine Schlucht. Von Willersdorf ausgehend führt ein Naturlehrpfad mit acht Stationen zu dieser versteckten Idylle. Geprägt durch den Willersbach entstand hier vor langer Zeit eine geologische, biologische und kulturhistorische Besonderheit. Gleich beim Taleingang kann man außerdem die letzten Reste einer früheren Burganlage entdecken. Der artenreiche Lebensraum verzaubert und ist ein wahrer Kraftplatz.

Tag 3
Flusslandschaften, intakte Natur & Moor

Ein Erlebnisweg der besonderen Art erwartet Besucher in Rohr im Burgenland. Hier befindet sich nämlich das größte Niedermoor im pannonischen Raum. Stolze 12.000 Jahre ist es alt und beheimatet eine spannende Tier- und Pflanzenwelt. Mit allen Sinnen erfährt man den Lebensraum, wandert durch Naturschutzgebiete und begegnet vielleicht sogar dem ein oder anderen Moorochsen, der sich hier wohl fühlt.

Jetzt ist man zu Fuß schon mit einigen landschaftlichen Besonderheiten vertraut - Zeit, um ins Wasser zu wechseln! Die unberührte Flusslandschaft rund um die Raab bietet die ideale Kulisse für ausgedehnte Touren mit dem Kanu. Mit geschulten Guides begibt man sich auf eine Abenteuerfahrt durch den südlichsten Zipfel des Südburgenlandes. Nirgendwo sonst kann man so spannend erfahren was es bedeutet, wenn Flüsse noch ihren natürlichen Lauf nehmen. Auf dem und hoffentlich nicht im Wasser endet das Familienwochenende voller Naturerlebnisse.


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