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Herrliche Tage - Südburgenland

Herrliche Tage im Südburgenland

Schokolade, Uhudler & mehr


Dem Südburgenland wird zurecht nachgesagt, dass es ein wahres Paradies für Genießer ist. Feinschmecker aller Art erwartet ein buntes kulinarisches Programm.

Tag 1

Hat man den Geschriebenstein einmal hinter sich gelassen, wird man im Rechnitzer Weingebirge mit einer beeindruckenden Weitsicht belohnt. Verträumte Kellerstöckl säumen den Berghang und bieten Wein- und Kulinarikgenuss in bester Lage. In den zahlreichen Weinkellern und Buschenschenken fühlt man sich vom ersten Moment an wie zuhause und wird mit Schmankerl aus der Region verwöhnt. Neben hauseigenen Weinen werden typische Brettljausen und ganz viel Gastfreundschaft serviert. Schöner kann ein Genießer-Urlaub nicht starten!

Für Schokolade ist immer noch Platz. In der Spiegel Pralinenmanufaktur in Bad Tatzmannsdorf werden die kleinen Köstlichkeiten aus Schokolade noch in Handarbeit erzeugt. Dabei achtet man vor allem auf den natürlichen, regionalen und saisonalen Ursprung der Produkte. Neben Pralinen werden hier auch Tafelschokoladen, Motivtorten und mehr hergestellt. Je nach Saison variiert das Sortiment, hält aber für jeden Genießer garantiert ein paar reizvolle Sorten bereit. Ob fruchtig, nussig oder einfach nur himmlisch: Hier ist man mitten im Schokoladenparadies des Südburgenlandes.

Tag 2

Der Duft nach frisch gebrühtem Kaffee und Gebäck aus dem Ofen liegt in der Luft. Bei Aloisia Bischof in Badersdorf bekommen Gäste nur das Beste vom Besten serviert. Traditionelle Mehlspeisen werden in der hauseigenen Küche nach altem Rezept zubereitet und schmecken heute wie damals einfach herrlich! Hier befindet sich die Wiege der burgenländischen Hochzeits- und Weihnachtsbäckerei, denn dieses kulinarische Erbe wird in Aloisias Küche erhalten.

Nächste Station: Das Wein- und Freilichtmuseum in Moschendorf. Alte, vom Verfall bedrohte Gebäude aus der Umgebung wurden hier mühevoll wieder aufgebaut und können heute besichtigt werden. In den alten, strohbedeckten Lehmhäuschen befinden sich Werkzeuge aus vergangener Zeit. Im Museum befindet sich auch die Gebietsvinothek Südburgenland, die die besten Tropfen aus der Region zur Verkostung anbietet. Und im Bauernladen kann man sich ein Stück Südburgenland bequem für den weiteren Weg aussuchen und später verköstigen.

Ein Streifzug steht noch an. Mit den mehr als 100 strohbedeckten Lehmhäuschen, die heute alle in Privatbesitz stehen, zählt das historische Kellerviertel Heiligenbrunn zu einem der am besten erhaltenen in ganz Europa. Im Schaukeller kann man einen Blick in die Vergangenheit der Weinbaugeschichte werfen. Außerdem befindet sich hier das Uhudler-Kompetenzzentrum und zahlreiche Heurige zur Einkehr befinden sich in unmittelbarer Nähe.

Tag 3

Am Südhang des Hochkogels liegt das idyllische Uhudlerviertel Eltendorf. Die ursprünglichen Kellerstöckl liegen eingebettet in die mit Weingärten bewachsene Region, und dienen heute noch als Erholungsplatz nach der Weinlese. Wo gearbeitet wird, wird auch gefeiert - das Kellerviertel ist häufig Schauplatz von sehenswerten Veranstaltungen. Hier findet man auch den einzigen Uhudler-Automaten, bei dem man in Selbstbedienung den regionstypischen Klassiker verkosten kann. Außerdem ist hier der Ausgangspunkt zahlreicher Wanderwege, die die Region erlebbar machen.

In einer der sonnigsten Regionen Österreichs fühlen sich auch zahlreiche Obstbäume wohl. Das Obstparadies in Kalch macht diese botanische Vielfalt auf einzigartige Weise erlebbar. Bei Führungen kann man den weitläufigen Obstgarten erkunden, zahlreiche Leckereien verkosten und unter der südburgenländischen Sonne entspannen, bevor es wieder nach Hause geht. Wer sein Allgemeinwissen über heimische Obstsorten aufbessern möchte, ist in Kalch an der richtigen Adresse.


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