Außergewöhnliche Sehenswürdigkeiten

Im Burgenland stecken viele große und kleine Überraschungen


Abseits ganz bekannter touristischer Highlights, wie dem Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel oder dem Römersteinbruch in St. Margarethen steckt das Burgenland voll außergewöhnlicher Sehenswürdigkeiten, die man so nicht vermuten würde oder längst vergessen geglaubt hat.

Dabei sind auch historische Highlights, wie die Brücke von Andau an der österreichisch-ungarischen Grenze, die nach der Niederschlagung des ungarischen Volksaufstandes zehntausenden Menschen die Flucht ermöglichte. Der Schandorfer Wald bewahrt seit etwa 750 vor Christus einen riesigen Schatz: Eine Ansammlung von 285 bis zu 16 Meter hohen und 40 Meter breiten Riesengrabhügeln aus der Hallstadtzeit. Hügelgräber finden sich übrigens auch um Jois oder Zagersdorf. Weitaus lebendiger geht es in und um die Orangerie in Eisenstadt zu: Schon im 18. und 19. Jahrhundert fanden hier rauschende Feste statt, heute zählt sie neben Schönbrunn zu den größten und modernsten Gewächshausanlagen in Österreich und dient überwiegend als Eventlocation.

Von den sieben Windmühlen im Seewinkel konnte eine bis heute vollständig erhalten werden: Die Windmühle in Podersdorf am See ist öffentlich zugänglich und lässt die Geschichte der Technik in dieser Region lebendig werden.

Schätze und Kleinode wie diese warten im ganzen Burgenland darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.



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